Feng Shui Krimi Kapitel 7

So ein Humbug

Hubert saß genervt auf seinem Stuhl. Was redet die da? Was soll das? pflegte er seine immer negativer werdenden Gedanken. Seine langjährige Schulfreundin Bea hatte ihn zu diesem Vortrag über Feng Shui überredet. Regelrecht angefleht hatte sie ihn, sie zu begleiten. Schon immer war Bea extrem schüchtern. Sie traute sich nie zu irgendeiner Veranstaltung alleine zu gehen. Wie so oft schon hatte er herhalten müssen. Zu Schulzeiten hatte Beas beste Freundin ausgerechnet dann keine Zeit gehabt, später war der Grund meistens irgendeine Beziehungskrise und diesmal, ja diesmal hatte ihr Mann schlichtweg abgelehnt mitzukommen. Wie Recht er damit hatte! Als sachlicher Prokurist war er strikt gegen alles, was nur annähernd nach Esoterik roch. Und er? Ja, eigentlich konnte auch er damit nichts anfangen. Doch Freundschaft ist Freundschaft. Und jetzt saß er hier bei diesem Vortrag und fasste es nicht, was dort alles erzählt wurde. Manches konnte er ja verstehen, aber das Häuser Gefühle haben sollen und Räume eigene Organismen sind? Okay, wenn er nicht lüftete roch es schlecht. Wenn er in der Wohnung Streit gehabt hatte, musste er erst mal raus oder die Fenster aufreißen. Das Handys strahlten, war ja allgemein bekannt. Doch nun hörte er, dass in den Räumen auch schlechte Energien durch die Vormieter sein konnten oder gar durch die Geschehnisse bevor das Haus überhaupt gebaut worden war. Nein, mit ihm nicht! Merkwürdig fand Hubert, dass er der einzige war, der das für absurd hielt. Wieso glaubten die anderen das alle?

Eine Zuhörerin war allerdings eingeschlafen. Leise schnarchte sie vor sich hin. Wäre er doch lieber zur Artweek gegangen. Dann hätte er sich Kunst anschauen, Biertrinken und irgendeine nette Künstlerin abschleppen können. Sein Blick fiel auf Bea. Er hatte nicht mitbekommen, dass sie der Vortragshaltenden Fragen stellte. Okay, Bea war schwanger und sorgte sich um das heranwachsende Kind. Erst im Bauch und dann später auch. Von Wasseradern hatte Hubert gehört. Dafür gab es Wünschelrutengänger. Dass Schimmel und Schwamm ungesund waren, wusste er auch. Aber Bea erzählte allen Ernstes, dass das Haus eine dunkle Energie durchströme und manchmal, wenn ein kalter Schatten auf sie fiel, das Kind in ihrem Bauch heftig zutrat. So als habe es Angst und wolle weg. Ruckartig setzte Hubert sich auf und beobachtete die Zuhörer. Einige nickten zu Beas Ausführungen, andere hörten angestrengt zu. Plötzlich hatten die meisten ähnliche Geschichten parat. Sind die denn alle übergeschnappt?! Hubert platzte der Kragen. Er ging dazwischen. Als Rationalist konnte er das nicht zulassen. „Sagen Sie mal, was soll der Humbug hier? Glauben Sie wirklich alle, was hier erzählt wird?“

Die Feng Shui Beraterin wurde etwas nervös. Tumult bei ihrem Vortrag war nicht nach ihrem Geschmack. Kritische Fragen gerne, aber soviel Aggressivität? Einige griffen nun Hubert direkt an. „Warum er denn überhaupt gekommen sei? Er solle einfach zuhören vielleicht könne er ja noch etwas lernen?“ Bea war das alles furchtbar peinlich. Sie entschuldigte sich für Hubert. Die Schlafende war jäh aufgewacht und verteidigte spontan Hubert. Sie wusste zwar nicht, was passiert war, aber aus Prinzip hielt sie immer zu der Minderheit. Man einigte sich schließlich darauf, dass Handys, Schnurlostelefone und WLAN, auch wenn sie entstört waren, immer noch eine Reststrahlung vorwiesen. Ebenfalls einer Meinung war man sich bei dem Thema Asbest. Es gehörte auf den Sondermüll. Nur die Schlafende fand, dass es auf dem Dach oder in der Erde nichts mache. Der umweltschädigende Aspekt wirke sich ja dann nicht direkt schädlich auf die Bewohner aus. Bea hatte die Hände schützend über ihrem schwangeren Bauch gefaltet. Sie war nervös geworden. Ihr Haus war auf ehemaligen Moor gebaut. Würde es einsinken oder Moorleichen spuken? Die Beraterin wollte sie beruhigen. „Für alles gibt es eine Lösung. Entscheiden Sie sich für die Methode und die Mittel, denen Sie vertrauen können. Gegen die Feuchtigkeit hilft unter Umständen eine vernünftige Dämmung. Ja und Moorleichen müssen da ja nicht sein.“ Immerhin, dachte Hubert, ist sie vernünftig genug sich vorstellen zu können. dass es Menschen gibt die nichts mit ihrem Feng Shui anfangen können.

Als der Vortrag endlich zu Ende ist, ist es ausgerechnet Bea die wieder anfängt. „Ja aber, was kann ich denn jetzt tun? Was ist mit den Spiegeln? Und dann ist da…, es gibt doch so ein Sechseck mit Ehe und Gesundheit. Bei uns fehlt aber mindestens eine Ecke. Was soll ich nur machen?“ Nun war auch die Beraterin etwas genervt. Dieser Vortrag war absolut nicht das, was sie erwartet hatte. Schließlich diente er der Kundenakquise. Sie investierte in die Werbung, bezahlte Raummiete, stellte Tee, Wasser und Gebäck hin. Und das alles gratis für die Zuhörer. Und nun das. Sie riss sich zusammen und antwortete Bea geduldig. Sie erklärte ihr, worauf sie bei dem Aufhängen der Spiegel achten musste und riet Bea schließlich sich ein Feng Shui Handbuch zu kaufen. Da sie selbst nicht mit dem Bagua, wie dieses Sechseck genannt wurde, arbeitete, es bei ihrer Methode andere Möglichkeiten gäbe, Vollständigkeit zu erlangen, würde Bea alle notwendigen Informationen in einem entsprechenden Buch finden können. Schließlich war auch Bea wieder beruhigt. Hubert nutzte die Gunst der Stunde und zerrte sie hastig aus dem Raum und eilte mit ihr auf die Straße. Bea wollte nach Hause und bat Hubert sie zu fahren.

Einige Wochen später ging Hubert selbstzufrieden und pfeifend in der Morgendämmerung nach Hause. Er hatte eine unglaubliche Nacht verbracht. Ramona hatte ihn in Atmen gehalten. So scharfen Sex hatte er schon lange nicht mehr gehabt. Ramona mit ihrem schwarzen langem Haar, ihrem roten Schmollmund und diesen aufregend langen Beinen war schier unersättlich gewesen. Hubert konnte sein Glück kaum fassen, dass diese exotische Schönheit ihn endlich erhört hatte. In seiner Stammkneipe kellnerte sie manchmal. Immer war sie von Verehrern umringt. Sein Freund Ali hatte ihm erzählt, dass sie auch noch modellt. Ali meinte, Ramona stehe nur auf Typen mit Kohle und nützlichen Kontakten zur Modewelt. Doch gestern war Huberts Glückstag gewesen. Er war spät ins Remember gekommen. Ein knutschendes Pärchen in der Ecke, zwei Schwule am Tresen und ein alter Rocker am Spielautomat. Ramona sah verweint aus. Als Hubert zu ihr ging und ein Bier bestellte, lächelte sie ihn gequält an. Bereitwillig erzählte sie ihm, was sie so fertig machte. Den erhofften Modelljob hatte sie nicht bekommen, das Trinkgeld im Remember wurde immer weniger und das Schlimmste, gestand sie Hubert unter erneuten Tränen: „Stell Dir vor. Also, vor einer Woche habe ich mit meinem Freund Schluss gemacht Er ist total ausgerastet, hat geschrien, mich beschimpft und ist dann aus der Wohnung gerast. Und gestern, als ich gegen zwei vom Remember nach Hause gekommen bin, war die Bude ausgeräumt. Fernseher, Anlage, iPad, Kaffeemaschine, mein Schmuck, alles was gut war, wofür ich ewig gespart habe, hat er mitgehen lassen.“ Hubert schaute sie mitfühlend an. „Wieso hat er das gemacht?“ „Siggi war der Ansicht, es gehöre ihm. Er hat sich selbst immer als mein Mentor gesehen. Ich hätte ihm jeden einzelnen Modelljob zu verdanken, ohne ihn hätte ich die Kohle für die Sachen überhaupt nicht verdient.“ „Stimmt das denn?“ Ja, schon. Die richtige geilen Jobs kamen über ihn. Aber glaub mir, ich habe ihn wirklich gut dafür belohnt.“ Hubert blieb dran. Die Nächte mit Ramona waren so heiß und ihr Körper, eine endlose Offenbarung.

Feng Shui Krimi Kapitel 7

Dann im November war Hubert völlig gerädert aufgewacht. Er hatte grässliche Albträume gehabt. Alles tat ihm weh, wirklich alles. Als wäre er in eine Schlägerei verwickelt gewesen und anschließend noch gefoltert worden. Er hatte sogar einen blauen Fleck am Arm. Als er Ramona, die gerade aufgewacht war, davon erzählte und ihr den blauen Fleck am Arm zeigte, schaute sie ihn betreten an. „Du hast bestimmt von Siggi geträumt. Der ist so aggressiv, der würde jeden anderen Mann in meiner Nähe am liebsten umbringen.“ „Ja, aber Du hast doch Schluss gemacht.“ „Schon, aber er taucht andauernd auf. Ich muss unbedingt das Schloss auswechseln lassen.“ Hubert war bei dem Gedanken geschockt, dass dieser aggressive EX-Siggi jederzeit in die Wohnung platzen könnte. Was Gewalt anging, war er dann doch kein Held. Wenn er später ins Remember kam, hielt er sich erst mal von Ramona fern. Doch immer wieder ging er mit. Sie hatte ihn fast süchtig gemacht, süchtig nach ihrem Körper und allem, was sie ihm bot.

Nach ein paar Wochen, als er noch schlimmere Albträume hatte und keuchend aufwachte, hatte er sich sogar den Fuß verletzt. Von einem Nagel tropfte Blut. „Mensch Ramona, was soll das hier. Macht Dein Siggi Voodoo?“ „Ähm nee, glaub ich nicht. Allerdings, wo Du so fragst. Karl, Jason, ja und selbst der furchtlose Egon, alle hatten sie Albträume gehabt und auch gejammert.“ „Wie Karl, Jason und der furchtlose Egon? Wieso waren die hier?“ „Oh, ja… Also die waren eben auch hier.“ „Du nimmst noch andere mit? Das glaub‘ ich jetzt nicht.“ „Also hör mal Hubert, ich habe nie gesagt, dass Du der Einzige bist. Lass uns doch einfach ab und zu Spaß haben. Ich mag Dich wirklich. Und wo wir gerade dabei sind. Könntest Du nicht mal mit Deinem Kumpel Ali sprechen. Vielleicht kann ich zu ihm nach Babelsberg zum Vorsprechen vorbeikommen. Hab‘ gehört das Casting für den neuen Schweiger Film fängt bald an.“ Hubert war nun richtig sauer. Denkt die das wird ein Porno? Das also wollte sie die ganze Zeit von ihm. Dass Ali glücklich verheiratet und seiner Frau absolut treu war, wussten alle. Also war er für Ramona der Weg zu Ali. Hubert zog sich schnell an und stürmte aus der Wohnung. Okay, versprochen hatte Ramona ihm nichts. Und Hubert, er liebte seine Freiheit. Doch, dass sie ihn nur benutzt hatte, schockierte ihn, fraß an seinem Selbstbewusstsein.

Ramona setzte alles daran sich mit Hubert wieder zu versöhnen. Seine Freundschaft zu Ali war für sie zu verlockend. Wer wollte schließlich nicht zum Film, vor allem dann, wenn man jung und schön war?

Als Hubert trotz aller guten Vorsätze das nächste mal bei Ramona landete, lag auf dem Küchentisch so eine komische Nadelpuppe. Erschrocken nahm er die Puppe in die Hand. „Was ist das denn? Macht Siggi doch Voodoo“ „Das? Komm lass. Habe ich im Internet bestellt. Nachdem Du mich drauf gebracht hast, habe ich gegoogelt. Da gibt es noch mehr son’ Kram. Und stell Dir vor, von Siggi hab ich auch so was bekommen. Deshalb habe ich gleich das ganze Sortiment bestellt. Führe jetzt mit Siggi einen Voodookrieg. Dann werden wir ja sehen, wer gewinnt. Willste mal sehen?“ „Nein, nein. Lass mich bloß mit so einem Quatsch in Ruhe.“ Ramona wusste ihn abzulenken. Sie tanzte und strippte für ihn, zeigte sich in einer Wildheit und Verdorbenheit, die selbst Hubert an seine Grenzen brachte. Erschöpft schliefen sie auf dem zerwühlten Bett ein. Der Vollmond schien voll und rund durch das Dachfenster. Jäh erwachte Hubert. Er hatte einen Schatten gesehen, einen merkwürdigen Geruch in der Nase und fror. Und außerdem hatte er von dieser Puppe geträumt. Die Puppe hatte ausgesehen wie Siggi. Überall hatte die Siggi-Puppe Nadeln im Körper gehabt und Blut war aus den Einstichen heraus gesickert. Kurz bevor Hubert zitternd aufgewacht war, hatte er Siggi mit einer erhobenen Axt auf sich zukommen sehen. Hubert wollte nur noch hier raus, weg von Ramona. Mit weichen Knien zog er sich hastig an und schlüpfte zur Tür raus.

Voodookrieg Feng Shui

Tagelang beschäftigen Hubert diese merkwürdige Ereignisse. Wenn die anderen Männer, dieser Karl, Jason und selbst der furchtlose Egon so etwas auch erlebt hatten, was bedeutet das? Vielleicht wirkten solche Voodoo-Sachen doch.

Zwei weitere Tage später rief er Bea an. „Hallo Bea, sag mal, wie hieß diese Feng Shui Frau bei der wir waren? Hast Du ihre Nummer?“ “ Moment mal Hubert. Du willst ihre Nummer?“ „Ja, nicht für mich. Für einen Freund.“ „Ach so, und ich dachte schon, Du hättest einen Sinneswandel gehabt.“ „Ich doch nicht. Du kennst mich Bea.“ Nach einem Austausch über Beas Schwangerschaft, ihren Fortschritten mit den Regeln des Feng Shuis und wie sie die fehlende Ecken gestärkt hatte, konnte Hubert endlich auflegen. Zögerlich wählte er die Nummer der Beraterin. Als er ihr erklärte, wer er war und woher sie sich kannten, war sie doch sehr erstaunt darüber, dass ausgerechnet er anrief. „Warum, was wollen Sie? Ich dachte für Sie sei das alles Unsinn?“ „Ja, im Prinzip schon, aber…“ Hubert erzählte der Beraterin in abgehackten Sätzen von seinen Albträumen, Karl, Jason, dem furchtlosen Egon und den Voodoo-Sachen von Ramona und dem eifersüchtigen Ex. Die Beraterin hörte geduldig zu und ließ sich die Voodoopuppen beschreiben.

Hubert hatte schon Angst, wenn er nur davon erzählte. In seiner Phantasie war es noch gruseliger geworden. Weder war er seit der letzten Nacht mit Ramona im Remember gewesen, noch hatte er Ramona wieder gesehen. Seine Angst war inzwischen größer geworden als sein Begehren. Nach einer Pause, fragte ihn die Beraterin, ob er solche Angstattacken schon einmal gehabt hatte. Angst vor Gewalt, vor anderen Männern, es könne auch in seiner Kindheit gewesen sein. Zuerst war Hubert nichts eingefallen. Doch dann erzählte er ihr, wie er als Grundschüler immer von den größeren Jungs verprügelt worden war. Irgendwann hatte er Angst überhaupt noch in die Schule zu gehen und war sogar nochmal zum Bettnässer geworden. Seine Eltern hätten das damals gelöst, indem er die Schule gewechselt hatte. Danach war er zum Einzelgänger geworden. Nur Ali hatte er vertraut. Und dann mit achtzehn, habe er sich ein großes Motorrad und Lederklamotten gekauft. Seitdem hatte er eigentlich keine Angst mehr gehabt. „Sehen Sie Hubert. Nicht alles ist mit Feng Shui zu lösen. In Ihrem Fall, wie Sie mir selbst gerade geschildert haben, liegt die Ursache des Problems weit zurück. Solche Voodoopuppen und auch die anderen Sachen, sind nur vordergründig der Auslöser. Feng Shui ist in diesem Fall nicht das, was Ihnen wirklich weiterhilft. Karl, Jason und auch der furchtlose Egon haben ähnliche Angstmuster, wie Sie. Ramona gibt Ihnen und auch den anderen drei ein Gefühl von Stärke, indem Sie sie erobern. Doch die permanente Bedrohung durch den eifersüchtigen Ex: die Tatsache, dass er einen Schlüssel hat und jetzt noch dieses angtseinflößende Voodoo aktivieren im Schlaf Ihre unbewussten Ängste. Ganz besonders nach viel und ausschweifendem Sex ist das System durch die Hormonausschüttungen, die körperliche Erschöpfung und die Intimität ziemlich schutzlos. Die Türen zum Unterbewusstsein sind weiter geöffnet als sonst. Durch Albträume spricht es dann zu Ihnen.“ „Wie bitte, Sie meinen also ich hätte Angst? Und der verletzte Fuß, der blaue Fleck, der Schatten?“ „Ganz einfach. Sie haben sich wild bewegt. Körperlich gegen Ihre Angst gekämpft. Schatten in einer Vollmondnacht gibt es immer und Gerüche aus Nachbarwohnung haben oft ganz einfache Ursachen. Feng Shui ist dafür nicht zuständig. Ich würde Ihnen raten entweder eine Therapie zu machen, eine Familienaufstellung oder sonst etwas, was Ihr Selbstvertrauen stärkt.“ Wütend knallte Hubert den Hörer auf. „So ein Humbug!!!“

Parvati S. Hörler ist Fengshuimeisterin und Schamanin. Durch eine sensiblere und vielschichtigere Wahrnehmung nimmt sie die Außenwelt intensiver wahr. Lesen Sie die Geschichte von Parvati S. Hörler.

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2 Kommentare
  1. Marianna Abendschön-Zahn
    Marianna Abendschön-Zahn sagte:

    Liebe Parvati,
    deine Krimis sind doch echt immer wieder ein Knüller. Ich habe mich köstlich amüsiert und öfter mal gegrienst über beide Backen. Köstlich, bitte mehr und mehr davon.

    Liebe Grüße aus Heidelberg

    Marianna

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