Der Feng Shui Krimi

Kapitel 2

Durchgeknallt

Vor zwei Monaten war Eberhard P. mit seiner Werbeagentur umgezogen. Nachdem seine Agentur P1 im letzten Jahr stark expandiert war und er viele neue Kunden akquiriert hatte, musste er handeln. Er suchte neue, größere Räume in einer angesagten Gegend Hamburgs, stellte zusätzliche Mitarbeiter ein, Vollzeit, Teilzeit, Freelancer. Und natürlich investierte er auch in die Räume selbst: Er kaufte neue Computer und Schreibtische, stattete zwei Besprechungsräume aufwendig aus, ließ ein edles Mitarbeiterrestaurant einbauen und verpachtete es an ein Cateringunternehmen. Von seiner letzten Amerikareise angeregt, durften auch bei ihm diverse Specials nicht fehlen. Im Tiefgeschoss richtete er einen Freizeitbereich für die Mitarbeiter – Fitnessraum, Sauna und Massagebereich ein, und im gleichen Geschoss mit Lichttunnelübergang, wurde als absolutes Must-have ein exklusiver Eventbereich zum Highlight von P1.

Wenn er Abends seinem Freund Werner beim Kochen davon in der Küche erzählte, explodierte dieser inzwischen. Mit jedem weiteren Glas Wein malte Eberhard beim Essen aus, wie die weltweiten Top Ten Unternehmen nach Vertragsabschluss mit ihm auf die gemeinsamen Erfolge anstießen, eine Soulsängerin mit ihrer rauchigen Stimme in der Bar alle verzauberte und man bei Sonnenaufgang auf der Dachterrasse einträchtig einen ersten Macchiato trank. „Und, nicht zu vergessen, das Ganze spielt sich im ehemals berüchtigsten Knastgebäude von Hamburg ab,“ konnte sich Werner dann nicht mehr verkneifen einzuwerfen. „Schneller als Du denkst, sitzt Du selbst bald in einem. Ich finde immer noch, dass Du viel zu waghalsig gewesen bist und viel zu viel mit teuren Krediten finanziert hast. Erinnere Dich, wie oft so etwas schon ausgegangen ist.“ Als bodenständigem Hamburger Reeder war es Werner unheimlich, wie Eberhard sich in so kurzer Zeit verändert hatte. Sie waren seit sieben Jahren glücklich liiert. Immer hatte Eberhard am Ende auf ihn gehört. Nur mit P1 wollte er endlich alles alleine machen und es allen zeigen. Das alte Knastgebäude hatte es Eberhard angetan. Er war regelrecht besessen davon und wollte daraus die hippeste und erfolgreichste Werbeagentur Deutschlands machen. Dafür stand die 1 hinter dem P. Werner irritierte auch, dass Eberhard jetzt immer, anstelle seiner geliebten Designeranzügen, teure, ausgefallene Lederjacken und Macho-Stiefeletten trug, unabhängig vom Wetter fast immer eine Sonnenbrille aufsetzte und viel zu oft kokste. Selbst Sprache und Gestik waren verändert. Werner beobachtete es und konnte es nicht zuordnen. „Wodurch nur kamen all die Veränderungen? Hatte das alles etwas mit den neuen Agenturräumen zu tun? Oder hatte Eberhard einen Anderen?“

Nach drei Tagen Geschäftsreise in New York betrat Eberhard gegen Mittag P1. Er hörte Türen schlagen, Schreie, Zerschlagen von Geschirr, Getrampel, wieder Türenschlagen und Pfiffe. Eberhard rannte in das Firmen-Restaurant, aus dem der stärkste Lärm kam. Dort angekommen, sah er, wie drei seiner männlichen Angestellten mit Messern auf den Koch losgingen. Silvia und Rita aus der Buchhaltung standen auf einem Tisch und feuerten sie an. Die Kellnerin hatte sich unter der Theke verkrochen und hielt sich die Ohren zu. Weitere Mitarbeiter waren aufgestanden und bewarfen die Theke mit Essensresten. Es wurde immer wilder. Sie trommelten mit dem Besteck auf die Tische und brüllten los. „Wir wollen diesen Fraß nicht mehr, wir wollen diesen Fraß nicht mehr.“ Eberhard stand totenbleich am Eingang und ließ ein lautes und deutliches STOP vernehmen. Die Damen kamen vom Tisch herunter, glätteten sich die Röcke. Andere setzten sich wieder hin und die Kellnerin kroch hinter der Theke hervor. Eberhard ging Richtung Küche, schloss die Tür auf und fand den Koch von seinem Prokuristen und einer Praktikantin gefesselt und geknebelt. Die Hilfsköchin trommelte verzweifelt von Innen gegen die Tür der Kühlkammer, in die man sie eingesperrt hatte. Eberhard handelte rasch, befreite alle, schickte sie an ihre Plätze zurück und verschwand vorerst in seinem Büro. Nach einer Prise Koks wurde sein Kopf wieder klarer. Kaum war er das erste Mal drei Tage verreist, revoltierten seine Angestellten. Er rief seine Sekretärin an und bestellte sie zu sich. Als sie zur Tür hereinkam, war sie noch dabei ihre Bluse zuzuknöpfen, ihr Lippenstift war verschmiert, ihr Haar zerzaust. Sie guckte ihn total blöd an. „Wie eine durchgefickte Kuh“ dachte Eberhard angewidert. Alles war liegengeblieben, keine Mails beantwortet, keine Rückrufe, einfach nichts. Er war in ein Tollhaus zurückgekehrt. Für den nächsten Morgen rief Eberhard eine Krisenkonferenz ein. Jetzt fuhr er erst einmal erschöpft nach Hause.

„Wie kann das passieren? Wie können sie sich alle in meiner Agentur nur so benehmen?“ heulte sich Eberhard bei Werner aus. Dieser sagte zynisch zwischen zwei Bissen Kartoffelgratin: „Du bist halt der Zoodirektor oder soll ich sagen, der Gefängniswärter. Kaum sind sie allein gelassen, drehen sie durch.“
Bei der Krisenkonferenz am nächsten Tag waren die Reaktionen sehr unterschiedlich. Einige schauten betreten zu Boden, andere blickten ihn hingegen herausfordernd an. Auch schienen sich richtige Gangs gebildet zu haben. Eberhard stand vor einem Rätsel. Inzwischen war er eher verängstigt als wütend. Doch sie mussten Leistung erbringen. Er hatte einen großen, sehr lukrativen Auftrag aus New York mitgebracht. Er überging die Vorfälle, verteilte Aufgaben, erklärte worum es ging und versprach nach Abschluss eine große Party im hauseigenen Eventbereich, natürlich mit den New Yorker Auftraggebern. Allmählich entspannten sich alle und zeigten sich erfreut. Noch beim Rausgehen sah Eberhard, wie sich einige mit Schulter- und Faustschlägen ermunterten. „Beinahe so, als würden sie sich zu einem neuen Coup vorbereiten und nicht auf ihre Arbeit“, beobachtete Eberhard besorgt.

Die nächsten zwei Wochen verliefen einigermaßen normal. Alle waren beschäftigt: Routinearbeiten, kreative Schübe, Neidereien und steigender Stress. Nach und nach trafen sich viele nach Feierabend immer öfter im Wellnessbereich, um den Stress abzubauen. Sie saßen in der Sauna, schwammen im Pool oder Steppten im Fitnesscenter. Die Gespräche wurden offener. Jeder befragte jeden hinter vorgehaltener Hand. Irgendwann sprachen sie auch über Geld. Als die anwesenden Kreativen, bestehend aus zwei Junior-Artdirektoren und fünf künstlerischen Assistenten, vom Gehalt der Führungsköpfe, hörten, mischten sich die jeweiligen Sekretärinnen ein. Ohnehin unzufrieden, stachelten sie die Kreativen auf. „Ohne Euch läuft hier nichts. Fordert mehr Geld. Jetzt seid ihr unentbehrlich. Jetzt oder nie! Wir sagen Euch, wie ihr das anstellt. Schicken euch heimlich per verschlüsselter Mails deren Verträge und Bankauszüge. Und ihr fordert Geld. Jede von uns bekommt 30 %. Deal?“ „Deal!“ Der Plan wurde mit  Handschlägen besiegelt. Als sie mitbekamen, dass sie ein Praktikant, der sich immer bei den Chefs einschleimte, belauschte, drohten sie ihm Gewalt an und schlugen zur Bekräftigung schon einmal zur Warnung leicht zu.



Eine Woche vor Abschluss sollten das kreative Basisteam den beiden Senior-Artdirektoren, dem Vicedirektor und dem Inhaber und Leiter ihre Entwürfe vorstellen. Zuerst zeigten sie den führenden Köpfen extra Unbrauchbares und stellten sich dumm. Als dann die Senior-Artdirektoren und die Direktoren blass wurden, trumpften sie auf. „Wir haben natürlich auch Anderes, Besseres zu bieten. Doch das zu sehen , kostest extra.“ Schweigen, Räuspern. Die beiden Kreativ-Chefs wurden ungehalten. Eberhard brach der Schweiß aus. „Was war nun schon wieder? Sie drehten schon wieder alle durch.“ Er wusste, wie knapp die Zeit wurde und fragte nach. Auch wusste er, dass inzwischen die besten Ideen und auch die besten Entwürfe meistens von ihnen kamen. „Also, wenn wir zahlen, dann liefert ihr was Brauchbares?“ Sie nickten, teilweise unverschämt grinsend. Einer legte sogar siegessicher die Füße auf den polierten Designertisch. Als die Senior Artdirektoren über das rüpelhafte Verhalten protestieren wollten, gebot Eberhard Einhalt. Er wusste, was auf dem Spiel stand. „Also, wie viel?“ Sie nannten ihren Preis. Schwindelerregend hoch. „Doch genau genommen, bei dem Auftrag nicht wirklich viel,“ gestand sich Eberhard ein. Und er wusste, er brauchte sie, ganz besonders jetzt. Als er schließlich einwilligte, noch dazu auf ihre Forderung, Barzahlung ohne Belege die erste Hälfte jetzt und die andere bei Übergabe, begannen die Sieger zu grölen und mit den Füssen auf den Boden zu trampeln. Der Deal war besiegelt. Eberhard schickte seine Sekretärin zur Bank, um das erforderliche Geld zu holen. „Was geschah hier?“

Werner kommentierte später nur noch „Wie im Knast eben. Genauso.“ Eberhard blickte ihn grimmig an. „Eigentlich erstaunlich, wie sich alles genau zu wiederholen scheint. Deine Mitarbeiter werden zu knallharten Gangstern. Pass bitte auf. “ Die endgültigen Entwürfe, die die jungen Kreativen lieferten, waren erstaunlich gut. Sie hatten sich selbst übertroffen. Als Eberhard sie entgegennahm und die zweite Hälfte der Geldforderung in bar überreichte, war er beinah versöhnt. Er war sich sicher, dass seine neuen Geschäftspartner begeistert sein würden und P1 zeitnah Folgeaufträge von ihnen bekommen würde. Schließlich war es soweit. Die erste große Feier bei P1 wurde vorbereitet. Man wollte den New Yorker Geschäftspartnern imponieren. Zuerst würden die Führungsköpfe die fertigen Entwürfe im kleinen, exklusiven Kreis präsentieren. Danach sollte ein Galadiner im hauseigenen Restaurant im etwas größeren Kreis, also auch mit dem kreativen Basisteam folgen. Und anschließend war die ganze Firma zu einem rauschenden Fest im Eventbereich.

Bei Tisch wunderte Eberhard sich noch nicht über die extrem gute Laune seiner Junior Artdirektoren und deren kreativen Assistenten. „Schließlich hatten sie ja bekommen, was sie wollten“, sinnierte Eberhard. Doch dann, im Tiefgeschoss in der Bar fiel ihm auf, dass jeweils ein bis zwei der Kreativgang immer in der Nähe der New Yorker waren. Als er sie alle aus den Augen verlor und ihre Abwesenheit registrierte, ging er sie suchen. Sie saßen alle gemeinsam Havanas rauchend im Wellnessbereich, pokerten und tranken Whisky zwischen den Fitnessgeräten. Sie hatten schon reichlich getrunken, grölten, jubelten, buhten, rülpsten und ließen es so richtig krachen. Die Stimmung war wirklich grandios. Als es Mitternacht wurde, knallten erneut die Champagnerkorken. Eberhard sah, dass die kreative Gang sich komplett im Kreis um die New Yorker versammelt hatten. Plötzlich begann ein stark angetrunkener New Yorker zu klatschen und eine Rede zu halten. Er drehte sich zu Eberhard um und bedankte sich überschwänglich bei ihm, dass er ihm seine beiden Junior-Artdirektoren und deren komplettes Kreativteam überlassen wolle und er sie direkt mit nach New York nehmen dürfe. Er hatte sogar einen Check ausgestellt und kaufte sie Eberhard sozusagen ab. Von dem Tumult angelockt, erlebten alle Firmenmitarbeiter sprachlos die Szene mit. Viele brachen in spontanen Begeisterungsjubel aus, einige gratulierten den New Yorkern zu ihrem guten Fang, andere wollten auch unbedingt mitgenommen werden und feilschten bereits um Angebote. Das Team, das am Ende mit nach New York genommen werden sollte, wurde immer größer.  Sie umarmten sich euphorisch. Leerausgegangene schimpften und zogen laut murrend ab. Eberhard konnte nicht mehr. Die Senior-Artdirektoren waren bereits nach dem Essen gefahren. Er ging in die Tiefgarage und fuhr völlig verstört nach Hause. Seinen ebenso verstörten Vizedirektor hatte er noch rasch gebeten ihn zu vertreten und bis zum Schluss dazubleiben. Das rauschende Fest endete erst bei Sonnenaufgang. Werner konnte Eberhards Kummer nicht mehr ertragen. Ihm war klar, dass das auf ein Fiasko hinauslaufen würde. Er wusste, wie hochsensibel und gutmütig Eberhard im Grunde seines Herzens war. Am Morgen bereitete Werner das Frühstück besonders liebevoll zu und legte ein Ticket für eine Schiffsreise von sechs Wochen auf einer seiner luxuriösesten Kreuzfahrtschiffe, mit Außenkabine und jeglichen Komfort auf Eberhards Teller. Werner war es besonders wichtig, dass Eberhard weder ins Internet kommen, noch Handyempfang haben würde. Es klingelte an der Tür.

Lissy, die allerbeste Freundin der Beiden war herbeigeeilt und brachte im Auftrag von Werner Reiseliteratur mit. Noch etwas atemlos holte sie aus ihrer großen Handtasche drei Bücher hervor. Ein Anleitungsbuch zur Zenmeditatiaon  Finde deinen Frieden vor der weißen Wand, einen Abenteuerroman: Dein Glück liegt am anderen Ende der Welt und ein Sachbuch mit dem Titel Wie ich auf einer einsamen Insel überlebt habe hervor. Etwas zögerlich und zu Eberhard gewandt packte sie ein weiteres Buch aus . Sie erklärte ihm dazu: „Als Gabi gehört hat, was in deiner Agentur Schreckliches passiert ist, ist sie aufgesprungen und hat mir dieses Buch gebracht. Viele Grüße und Du sollst es unbedingt lesen. Sie meinte, das sei der(!)Geheimtipp. Sie hätte schon selbst ein paar Sachen daraus ausprobiert. Sie hat mir noch beim Herausgehen hinterhergerufen, dass sie sich sicher ist, dass es dir hilft.“ Zögerlich las Eberhard den Titel. Bei Gabi wusste man nie. „Aus dem Chaos heraus – Zehn goldene Feng Shui Tipps mit schneller Wirksamkeit „. Werner nahm Eberhard wortlos das Buch aus den Händen und packte es mit den anderen zusammen in Eberhards Koffer. Er dankte Lissy für ihren Einsatz, verabschiedete sie und schloss Eberhards Koffer. Besorgt brachte er Eberhard an den Hafen, setzte ihn zum Warten in eine Hafenkneipe und verabschiedete sich von ihm. Er würde später in Kairo zu ihm stoßen. Eberhard war über die Geschwindigkeit mit der er vorläufig aus seinem Leben katapultiert worden war, verwirrt, unfähig zu handeln, zu denken oder sich zu wehren. Werner würde in der Firma Bescheid geben und vorläufig dem Vizedirektor die Leitung übertragen. In der schummrigen, rauchigen Hafenkneipe bestellte sich Eberhard, gegen seine sonstige Gewohnheit, ein Bier und einen Korn, kippte beides herunter und ließ sich nachschenken.

Als der Alkohol zu wirken begann, kam ein alter, schwankender Mann in einem abgetragenen Matrosenanzug auf ihn zu. Eberhard lud ihn zum Mittrinken ein. Nach einem kurzen Gespräch, holte der Matrose ein leicht zerfleddertes Heft aus der Tasche und begann im nuschelnden Plattdeutsch „Das schenk ich dir für deine Reise. Hab‘ ich selbst geschrieben als ich im Knast einsaß. Du kannst mir glauben, alles, was drin steht, ist wahr und noch schlimmer war es. Deshalb haben sie uns auch alle, woanders einquartiert und den Knast zugemacht. Reiche Knacker haben der Stadt das Säckel gefüllt. Jetzt laufen da im ganzen Viertel nur noch so Hochnäsige rum. Stell dir mal vor, in meinem ehemaligen Knast sitzen diese schnieken Typen und scheffeln Millionen, wo wir früher eingesperrt waren und vom großen Geld träumten. Manche haben da drin immer wieder ein großes Ding geplant und später draußen auch durchgezogen. Und dann wieder gesessen. Einmal hat, was geklappt. Die leben heute noch auf ’ner Insel. Ich kann’s immer noch nicht fassen, was da jetzt läuft. Wüsste zu gerne, was da so abgeht.“ Eberhard, der erst erbleichte und dann zu zittern begann, nahm das Heft, steckte es ein und  bedankte sich. Bevor er an Deck ging, trank er mit Hannes einen letzten Schnaps. Der zeigte ihm, wo sein Schiff lag. Schließlich stand Eberhard leicht schwankend und mit dem Heft winkend an Bord der schneeweißen Fortuna.

Parvati S. Hörler ist Fengshuimeisterin und Schamanin. Durch eine sensiblere und vielschichtigere Wahrnehmung nimmt sie die Außenwelt intensiver wahr. Lesen Sie die Geschichte von Parvati S. Hörler.

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12 Kommentare
  1. Marianna Abendschön-Zahn
    Marianna Abendschön-Zahn sagte:

    Liebste Parvati, ich lese seit vielen Jahren deine Texte und bin immèr wieder sehr begeistert wie du schreibst und deshalb würde ich mir wünschen, dass ich deinen Feng Shui Krimi bzw. die verschiedenen Geschichten in Buchform kaufen könnte.
    Ich wünschte mir noch ganz viele spannende Episoden und werde jede Woche voller Spannunge darauf warten.
    Liebe Grüße nach Berlin

    Marianna

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