Sybille saß aufgeregt im Wartezimmer ihres Frauenarztes. Ihre Regel war seit zwei Wochen überfällig. „Endlich…“ liebevoll strich sie sich über ihren flachen Bauch. Ihre Knie zitterten und ihr Herz pochte heftig, als sie ins Sprechzimmer gerufen wurde. Zwischen Hoffen und Bangen entkleidete sie sich für die gynäkologische Untersuchung. Das kalte Gel für den Ultraschal auf ihrem Bauch nahm sie vor lauter Sehnsucht und der Angst vor einer erneuten Enttäuschung kaum wahr. Gründlich durchforstete ihr Frauenarzt jeden Winkel ihrer Gebärmutter. Gebannt verfolgte sie die Suche auf dem Monitor mit. Dr. Anton H., seit über sechs Jahren Arzt ihres Vertrauens, räusperte sich kurz und schüttelte schließlich seinen Kopf. „Leider nein, bitte ziehen Sie sich wieder an und kommen Sie zur Besprechung nach nebenan.“ Sybille kämpfte gegen ihre Tränen. Peter und sie hofften nun schon so lange. Sie sind extra von ihrer gemütlichen Altbauwohnung in der Innenstadt in ein freundliches Reihenhaus am Stadtrand gezogen. Ihre Bausparverträge hatten gereicht, den gröbsten Teil des Hauses zu. Da sie beide unbedingt eine Familie wollten, hatten sie von Anfang an zwei Kinderzimmer, mit Decken hoch genug für Stockbetten, eingeplant. Seit einem Jahr stand in einem geschützten Winkel des einen Zimmers eine wunderschöne, alte geschnitzte Holzwiege mit luftigen, zart wehenden Vorhängen und wartete darauf, ein Baby sanft zu schaukeln. Die Familienwiege hatte zuvor Sybilles Urgroßmutter, Großmutter, Mutter, ihren beiden Schwestern und ihrem Bruder Geborgenheit geschenkt, und jetzt blieb sie leer.

Als Sybille dem Arzt gegenüber am Schreibtisch saß, blickte er sie verständnisvoll an. „Es tut mir leid Ihnen sagen zu müssen, dass sowohl Ihre Urinprobe, als auch die Ultraschalluntersuchung eindeutig belegen, dass sie nicht schwanger sind. Das Ausbleiben Ihrer Regel führe ich auf große innere Anspannung zurück. Nachdem wir nun im letzten halben Jahr alle Untersuchungen durchgeführt haben, sowohl bei Ihnen als auch bei Ihrem Mann, können Sie nun entweder von Monat zu Monat weiterhin hoffen, denn gesund sie beide, oder aber Sie entscheiden sich für eine künstliche Befruchtung.“ Sybille ließ sich das Prozedere ausführlich von ihm erklären. Resigniert schüttete sie ihren Kopf. „Nein, mein Mann und ich sind uns da vollkommen einig. Entweder klappt es auf natürliche Weise oder es soll nicht sein.“ Als sie sich verabschiedet, überreichte ihr Dr. Anton H. eine dicke Hochglanzmappe, die Werbebroschüre einer Waldklinik. „Überlegen Sie es sich in Ruhe. Viele Paare sind nach einem Aufenthalt in der Waldklinik glücklich darüber, sich doch frühzeitig für diesen Weg entschieden zu haben.“

Sybille wollte für sich sein. Sie lief die Straßen entlang, atmete ruhig ein und aus. Peter und sie waren beide aus kinderreichen Familien. Sie liebten es an Wochenenden zu einem ihrer Geschwister zu fahren und mit deren Kindern zusammen zu sein. Peter baute mit ihnen riesige Burgen und sie erzählte wilde Geschichten von Zwergen und Elfen. Sie wussten, dass sie gute Eltern sein würden, liebevoll und fürsorglich, verständnisvoll und vorausschauend. Als sie um die nächste Ecke bog, war sie wieder voller Zuversicht.

Bevor sie nach Hause fuhr, machte sie noch Besorgungen im Biomarkt. An der Kasse fiel ihr Blick auf das schwarze Brett. Schon wieder nicht schwanger? las sie auf einem auffallenden Flyer. „Wie für mich dort hin gehängt.“ Sie nahm sich einen aus der Halterung, steckte ihn ein und fuhr nach Hause. Am Abend erzählte sie Peter von ihrem Besuch beim Frauenarzt. Zärtlich drückte er sie an sich und gab ihr das Gefühl, dass alles gut ist.

Das ganze Wochenende über war soviel los gewesen, dass sie erst am Montagmorgen Zeit hatte den Flyer aus ihrer Handtasche zu holen. Skeptisch nahm sie ihn heraus und drehte ihn um.

Wenn Sie und Ihr Partner körperlich vollkommen gesund sind und trotzdem der Nachwuchs ausbleibt, was dann?

Sie klappte ihren Laptop auf und tippte die angegeben Website ein. Nachdem sie alles überflogen hatte, konnte sie sich beim besten Willen nicht vorstellen, dass sie dort die richtige Hilfe bekommen würde. Den Flyer legte sie in die Küchenschublade zu den Zetteln mit Rezepten und Haushaltstipps.

Der Sommer ging in den Herbst über. Der Vorhang über der Wiege war von der Sonne stellenweise schon ganz ausgeblichen. Peter war für das ganze Wochenende alleine zuhause geblieben, während Sybille ihr jährliches Freundinnentreffen drei Autostunden entfernt in einem luxuriösen Wellnesshotel verbrachte. Sie hoffte dadurch endlich auf andere Gedanken zu kommen. Allmählich belastete das Kinderthema ihre Beziehung. Manchmal spürte sie Peters Angst als Versager dazustehen, wenn sie schon wieder nicht schwanger geworden war. Auch ihr Sexualleben litt inzwischen erheblich unter diesem Druck. Beinahe mechanisch und manchmal voller Schwermut schliefen sie immer seltener miteinander.

Peter nutzte das Wochenende ohne Sybille für anstehende Gartenarbeiten. Den ganzen Freitagnachmittag und auch den Samstagvormittag bereitete er den Garten ohne Unterlass für den nahenden Winter vor. Hungrig öffnete er später die Küchentischschublade, um nach dem Lasagnerezept seiner Mutter zu suchen. Als er den Flyer mit dem Slogan Schon wieder nicht schwanger? zwischen den Rezepten sah, zog er ihn heraus, drehte ihn um und ging prompt zum Telefon und tippte die Nummer eines Feng Shui Instituts ein. Samstagsmittag rechnete er mit dem Anrufbeantworter. Als am anderen Ende abgehoben wurde, war sein erster Impuls wieder aufzulegen, das Ganze war bisher eher eine Kurzschlussreaktion. Doch innerlich sah er Sybilles traurige Augen und fasste Mut. Nach einem kurzen Gespräch vereinbarte er einen Termin für die kommende Woche.

Sybille hatte sich während des Wellnesswochenendes von ihren Freundinnen beschwatzen lassen. Zwei von ihnen hatten erzählt, wie einfach so eine künstliche Befruchtung war, weder peinlich, noch moralisch verwerflich. O-Ton Britta „Schließlich werden die ‚Zutaten‘ für das Baby ja nur von Dir und Deinem Mann verwendet. Es ist also in jedem Fall Euer Kind. Nur eben künstlich gezeugt.“ Sybille, die endlich ein Kind wollte, hatte sich vorgenommen, sobald der Moment passte, Peter den Werbeprospekt der Waldklinik zu zeigen.

Am Donnerstag um 16.30 Uhr klingelte Peter an der Tür des Instituts. Er hatte keine Ahnung, was ihn erwarten würde. Er hatte sich weder mit Meditationen, noch mit sonstigen spirituellen Themen befasst. Natürlich wusste er was Schamanismus war, auch von Feng Shui hatte er schon gehört, aber interessiert hatte ihn das alles bisher nicht. Sybille hatte er von dem Termin nichts erzählt. Sie waren beide die ganze Woche merkwürdig befangen umeinander herum geschlichen.

Parallel dazu verfestigte sich Sybilles Entschluss bei einem erneuten Termin bei ihrem Frauenarzt. Sie begann mit einer vorbereiteten Hormonkur, damit in der Waldklinik endlich ihr Traum in Erfüllung gehen konnte. Es genügte, entschied sie, Peter kurz vor der Fahrt dorthin zu überraschen. Dann würde er bestimmt einwilligen. Warum sollte sie ihn unnötig damit belasten?

Einige Wochen später hatte Peter bereits seinen dritten Einzeltermin bei der Beraterin. Jedes Mal war er vorher aufgeregt und viel zu früh Vorort. Doch, wenn er dann – nach einem einleitenden Gespräch – auf der Behandlungsliege lag, die Augen schloss und die Stimme der Fachfrau ihn in eines seiner früheren Leben zurückführte, wurde er ganz ruhig. In einem Zustand der Tiefenentspannung begannen seit der zweiten Sitzung innere Bilder wie Filme in ihm abzulaufen. Laut beschrieb er dann der Beraterin, was er sah, fühlte und hörte. In der letzten Sitzung hatte er sich als jungen Mann weinend auf einer steinigen Straße kniend und zum Himmel flehend erlebt. Die Gefühle waren so real, dass er gleichzeitig spürte, wie Tränen über seine Wangen liefen. Von Schluchzen und Wimmern unterbrochen, schilderte er der Beraterin was geschehen war. Seine heimliche Geliebte, ein junges Mädchen, die Tochter eines reichen Bauern, war vom elterlichen Hof verstoßen worden. Durch ihre inzwischen sichtbare Schwangerschaft war alles heraus gekommen. Sie gestand schließlich ihren Eltern von ihrer Liebe. Als einfacher Knecht hatte er kein Anrecht auf sie, er hatte sie für immer beschmutzt. Zudem war damit ihre vereinbarte Ehe mit dem vermögenden, älteren Witwer vom Nachbarhof unmöglich geworden. Die Eltern fühlten sich in ihrer Ehre gekränkt und verraten. Mit der Reitpeitsche prügelten sie ihre Tochter vom Hof. Zerlumpt und blutend war sie zum Freiwild für jeden Wegelagerer geworden. Er hatte sie sterbend und weinend mit dem toten Kind im Bauch gefunden. Anschließend hatte er sie im nahen Wald beerdigt, ein Holzkreuz gebastelt und war geflohen. In einer späteren Sequenz hatte er seinen baldigen Tod erlebt. Ohne Lebensmut hatte er bis zum Winter in den Wäldern überlebt und war schließlich erfroren. Während seines erlösenden Todes, hatte er sich geschworen, nie wieder ein Kind zu zeugen. All das Elend hatte er durch diese Schwangerschaft verursacht. Noch im Tod fühlte er sich unsagbar schuldig.


Als Hausaufgabe hatte er mitbekommen sich das zu vergeben und nach und nach seinen Schwur aufzulösen. Mit Sybille konnte er einfach nicht darüber sprechen. Immer, wenn er auf sie zuging, fing sie mit einem anderen Thema an. „Wollte sie überhaupt noch ein Kind?“

Jetzt beim dritten Termin war die Geschichte, die er erlebte, eine völlig andere. Hinterher war es ihm ganz arg ums Herz. Wie konnte er nur? Das würde er Sybille nicht erzählen. Was, wenn sie dann sauer auf ihn werden würde? Als er seine Jacke vom Garderobenhaken nahm, fiel ihm ein Infoflyer in die Augen. Vorne war ein Tipi und auf der Rückseite ein Feuer abgebildet. Als er es aufklappte, las er den Titel Schwitzhüttenseminar für Männer – Stärke den Krieger in Dir. Der Seminarleiter sah vertrauenerweckend aus. Peter steckte ihn ein und fuhr nach hause.

Sybille kam mit Einkaufstaschen beladen zur Tür herein. Sie hatte für den Abend Freunde zum Essen eingeladen und zog sich in die Küche zurück. Ausgerechnet heute stand ihm der Sinn absolut nicht nach Besuch. Marion und Günther kannten Sybille aus Studienzeiten und waren in ihre Nähe gezogen. Carola, Sybilles älteste Schulfreundin hatte mit ihrem Mann Hubert drei süße Kinder.

Zur Überraschung aller war Marion nun endlich schwanger. Freudestrahlend erzählte sie von der künstlichen Befruchtung, wie unkompliziert das gewesen war und wie froh sie waren, diesen Schritt gegangen zu sein. Während Günther im Laufe des Abends immer wieder stolz über den Bauch von Marion strich, suchte Sybille Peters Blicke. Ihm war das alles zu viel. Heute morgen die Erlebnisse bei der Beraterin und jetzt die ganze Zeit dieses Kinderglück. Er fühlte sich bedrängt und überfordert.

Am nächsten Morgen nahm er in seinem Büro den Flyer heraus, telefonierte mit dem Seminarleiter und melde sich sofort per Internet zu dem Schwitzhüttenseminar an. Es erschien ihm als einzige Rettung vor dem drohenden Chaos. Zwei Wochen später, vier Tage vor Seminarbeginn, kam Sybille wieder einmal mit einer Überraschung. „Stell Dir vor, wir haben am Wochenende Klassentreffen. Wir treffen uns bei Mario, dem Italiener, den du so gerne magst. Beinah alle haben zugesagt und alle bringen ihre Partner mit. Das wird bestimmt toll. Da gehen wir hin.“ Ohne seine Antwort abzuwarten, verschwand sie im Bad. Erst am nächsten Morgen fand Peter den Mut ihr zu sagen, dass er nicht mitkommen würde, traute sich aber nicht, ihr den wahren Grund zu erzählen. Das Seminar würde sie nicht gelten lassen. So erfand er eine dringende Fortbildung, die er unbedingt mitmachen müsse. Ein Kollege sei verhindert und er habe die einmalige Chance endlich von der Warteliste aufzurücken. Sybille zog sich beleidigt zurück. Sie hatte sich darauf gefreut mit ihm gemeinsam dorthin zu gehen.

Während Peter das Wochenende in der Natur verbrachte und erst Sonntagabend zurück sein würde, zog Sabine ihre schicksten Sachen an. Ihr freizügiges Dekolleté zeigte die Ansätze ihrer, durch die Hormonbehandlung, drallen Brüste. Mit dem kurzen Rock und den hochhackigen Schuhen sah sie sehr verführerisch aus. Sie wollte sich heute Abend so richtig amüsieren. Der Prosecco rann ihre Kehle herab. Sie lachte viel und genoss die schmachtenden Blicke ihrer Jugendliebe. Mit Michael hatte sie zwar damals heftig rumgeknutscht, doch mehr hatten sie sich nicht getraut. Und jetzt, je länger sie mit ihm lachte, sich an seine breiten, muskulösen Schultern schmiegte, sehnte sie sich nach mehr. Als er ihr sein Jackett, um ihre Schultern legte, sie den herb männlichen Geruch seines Rasierwasser einatmete, spürte sei das sehnsüchtige Ziehen in ihrem Schoß. In seiner Hotelbar tranken sie noch einen Absacker und tauschten ihre Handynummern aus, als dabei eine eher zufällige Berührung beide wie elektrisiert durchzuckte. Jetzt gab es kein zurück mehr. Wortlos, aufgeregt und erregt, fuhren sie mit dem Aufzug nach oben. Noch bevor die Zimmertür hinter ihnen lautlos zugefallen war, fielen sie regelrecht übereinander her. So als wollten sie das damals Versäumte nachholen, vergaßen sie alle Vorsichtsmaßnahmen und alle anderen Verpflichtungen. Die Nacht gehörte ihnen und beide wollten keine Minute mit Schlaf vergeuden. Am Morgen tranken sie einen Kaffee im zerwühlten Bett und grinsten sich an. Wie zwei Teenager zwinkerten sie sich zu. Beide waren sie verheiratet und beide wussten, dass es bei dieser einen Nacht bleiben musste. Sie kannten sich gut genug und wussten, dass es so am Stimmigsten war.

In den darauf folgenden Tagen war Sybille bewusst geworden, dass sie endlich mit Peter über die Waldklinik reden musste. Wenn sie erst mal Eltern waren, würden sie sich auch wieder näher kommen. Auch Peter war während des Seminars klar geworden, dass es darum ging, jetzt zu leben und die Macht der Vergangenheit abzuschütteln. Allerdings hatten die Sitzungen und auch das Seminar ihm dabei geholfen Ursachen und Zusammenhänge zu verstehen. Mehr denn je wollte er eine ehrliche und respektvolle Beziehung zu Sybille. Sie war die Frau, die er liebte und in diesem Leben würden sie endlich miteinander glücklich sein.

Sie beschlossen ihren Hochzeitstag als Anlass zu nehmen, ein Wochenende in ihrem Lieblingshotel in den Schweizer Bergen zu verbringen. Abends am Kaminfeuer erzählte Peter ihr endlich von seinen Erfahrungen. Bei den Schilderungen des Lebens in dem er sie mit drei kleinen Kindern wegen einer Anderen völlig mittellos hatte sitzen lassen, musste sie schlucken. Als er zu ihnen zurückkehren wollte, lebte sie völlig unterernährt und krank in einem Bordell, die Kinder waren von der Fürsorge abgeholt worden. Sich das zu verzeihen war für ihn heute noch schwer.

Für den nächsten Morgen hatte sie sich vorgenommen, ihren Ausrutscher mit Michael zu gestehen. Doch mitten beim Frühstück wurde ihr so übel, dass sie sich auf der Toilette übergeben musste. Schlagartig wurde ihr klar, dass diesmal der Grund ihrer ausbleibenden Regel tatsächlich eine Schwangerschaft war. Peter hörte ihr gefasst zu. Seufzend nahm er sie in ihre Arme und küsste sie zärtlich. Wir werden das schaffen. Wir können noch viele Kinder miteinander bekommen. Lass uns jetzt auf dieses Kind freuen. Manchmal läuft eben alles anders als geplant.

Parvati S. Hörler ist Fengshuimeisterin und Schamanin. Durch eine sensiblere und vielschichtigere Wahrnehmung nimmt sie die Außenwelt intensiver wahr. Lesen Sie die Geschichte von Parvati S. Hörler.

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4 Kommentare
  1. Marianna Abendschön-Zahn
    Marianna Abendschön-Zahn sagte:

    Liebe Parvati,

    ich bin jedes mal wieder sehr fasziniert von deinem Feng-Shui-Krimi, der in keine Schublade paßt und mmer wieder eine Überraschung bereit hält. Ich wünsche mir wirklich sehr, all diese wundervollen Geschichten irgendwann als Buch in meinen Händen zu halten. Je mehr du davon auf deinem Blog veröffentlichst um so mehr hoffe ich, dass ich das meinen Freundinnen, Verwanden und Bekannten schenken kann.

    Liebe Grüße

    Marianna

    Antworten
  2. Christine Barnat
    Christine Barnat sagte:

    Liebe Parvati,
    da kann ich Marianna nur zustimmen. Ich freu mich schon wieder auf die nächste Geschichte und hoffe auch darauf irgendwann ein ganzes Buch in den Händen zu halten.
    Danke und alles Liebe!
    Christine

    Antworten

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