Hochsensibilität ist laut Wikipedia ein psychologisches und neurophysiologisches Phänomen.

Fakt ist, dass Hochsensibilität ein Thema ist, das in unserer Gesellschaft immer mehr Raum einnimmt.

Längst werden solche Menschen nicht mehr als überempfindliche Spinner oder krankhafte Hysteriker abgetan. Wissenschaftlicher sprechen von einer Ausbildung einer speziellen neuronalen Konstitution. Zahlreiche Studien und Tests belegen unterschiedliche Ausprägungen dieser Form von Wahrnehmung und Erleben.

Doch sollte man auch bei Hochsensibilität berücksichtigen, dass diese Grundeigenschaft immer im Kontext der gesamten Persönlichkeit betrachtet werden muss.

Je nach Ausprägung von Begabungen und Interessen, Bildung und gesellschaftlicher Zugehörigkeit stellt sie sich anders da.

Die Vielschichtigkeit der Empfindungen, das Streben nach Harmonie und tiefer Schönheit drückt sich durch bildende Kunst von Malerei bis Musik aus.

Der ausgeprägte Altruismus und Gerechtigkeitssinn weckt das Interesse für soziale Berufe.

Eine starke Werteorientierung und große Gewissenhaftigkeit gepaart mit Verantwortungsbewusstsein lassen das Bedürfnis entstehen in lehrenden oder heilenden Berufen tätig zu sein.

Eine hervorragende multiperspektivische Wahrnehmung zusammen mit einer psychosozialen Feinwahrnehmung,  kann  herausragende Architekten, Städteplaner und Zukunftsforscher zu völlig neuen Visionen inspirieren.

Das mag unter Umständen nach einer Erhöhung von Werten klingen. Doch sollte an dieser Stelle auch gesehen werden, dass das Bedürfnis nach Ruhe und Zeit deutlich größer ist als bei anderen. Entsprechend des extrem intensiven Empfindens und der permanenten Vielschichtigkeit von ganzheitlichem Erleben, entsteht die häufige Notwendigkeit des Zuordnens und Auswertens. Wird dieser Raum für die komplexen inneren Vorgänge nicht gegeben, kann dies zu Stress, Unruhe, Reizüberflutung, nervlicher Überbelastung und unterschiedlichen Krankheiten führen.

Wir sollten bei alle dem immer berücksichtigen, dass auch der normal sensible Mensch bisweilen hochsensibel reagiert und der hochsensible wiederum gelernt hat sich angepasst zu verhalten.

Die nun folgenden Alltagsbeispiele, die den Unterschied des Erlebens von hochsensiblen und normal sensiblen Menschen darlegen, dienen zur Verdeutlichung, wie unterschiedlich das Empfinden sein kann.

Werte, wie gegenseitiger Respekt, Achtsamkeit und Eigenverantwortung, die das Miteinander prägen, bleiben bei jedem Grad von Sensibilität sicherlich erstrebenswert.

I.Die Natur: Ein Baum

Der Hochsensible betrachtet einen Baum und entdeckt eine Welt.

Der Baum ist grün, leuchtet von innen. In ihm leben Vögel, Kleintiere, die einzelnen Blätter werden von der Energie, die ihn am Leben hält, sanft bewegt. Zudem umgibt den Baum eine Aura, die erahnen lässt, dass seine Zweige sich nach oben strecken und mit kosmischen Strahlen verbinden. Der hochsensible Mensch verfolgt die Strahlen, kommt zur Quelle und erkennt, dass der Baum eine Seele hat, uralt und weise. Wenn die Zeit reicht, bekommt er von dem Baumdeva eine Botschaft geschenkt.

Ein normal sensibler Mensch sieht einen Baum.

Er registriert seine Größe, seine Form, sein Art. Sieht er Früchte an dem Baum, pflückt er sie viellicht, kostet sie und freut sich über den Geschmack. Wenn es heiß ist, ist es angenehm, wenn der Baum Schatten spendet. Er setzt sich darunter und ruht sich aus. Dann geht er weiter und vergisst den Baum. Für ihn stellt er keine eigene Welt da. Es bleibt eine Begegnung am Wegesrand.

II. Der Innenraum: Ein Restaurant.

Ein hochsensibler Mensch betritt ein fremdes Restaurant und wird sofort mit Sinneseindrücken überflutet.

In einem Bruchteil von Sekunden scannt er automatisch das gesamte Energiefeld, nimmt die Grundschwingung wahr. Ist es sicher? Oder ist es besser sofort wieder zu gehen? Welcher Platz bietet Schutz und gleichzeitig einen Überblick über den Raum? Gerüche, Geräusche, Bewegungen, das Innen das Außen. Türen, die sich öffnen und schließen. Menschen, die sich unterhalten. Menschen die Essen, die kauen, schmatzen, trinken, schlürfen. Besteck, das auf dem Teller kratzt. Die Kaffeemaschine hinter dem Tresen, das Zischen der heißen Milch. Zu laute Gespräche am Nebentisch. Fremde Unterhaltungen, die in die eigenen Gedanken eindringen. Handyklingeln, schemenhafte Musik aus den Kopfhörern anderer, pralle Musik aus den Lautsprechern. Schmerzhafte Dissonanzen. Das Klicken der Kasse, Kellner die Bestellungen aufnehmen, Rechnungen, die bezahlt werden. Menschen, die kommen und gehen. Bei jedem Öffnen der Eingangstür mischen sich die Straßengeräusche unter alle anderen Geräusche im Innenraum.

Ein normal sensibler Mensch Betritt das Restaurant, entdeckt einen freien Platz und setzt sich.

Er studiert die Speisekarte. Gibt seine Bestellung auf. Holt sein Handy heraus, liest die Nachrichten, antwortet, schreibt. Das Bestellte kommt. Während er weiter auf das Handy schaut, vielleicht auch in der Zeitung liest, sich Notizen macht, trinkt oder isst er. Dann bezahlt er und geht. Wenn der Ort ihm gefallen hat, das Getrunkene und Gegessene in Ordnung waren und der Service gut, speichert er die Restaurantadresse in seinem Handy ab. Er geht von draußen nach drinnen. Die Tür fällt hinter ihm zu.

III. Der Dialog: Freunde treffen sich

Der hochsensible Mensch trifft Freunde und Bekannte und bereitet sich innerlich darauf vor.

Bereits beim Eintreffen und dem ersten Begrüßen nimmt der Hochsensible gleichzeitig die Stimmung jedes einzelnen und die Stimmung untereinander wahr. Er erspürt Spannung, Trauer, Stress, Angst, Wut, Blendereien, genauso intensiv, wie Freude, Glück, Ehrlichkeit und positive Erlebnisse. Während der Unterhaltungen filtert er das Erzählte und gleicht es mit dem Wahrgenommenen ab. Das führt dazu, dass der hochsensible Mensch Unstimmigkeiten unmittelbar registriert, abwägt, vorsichtig wird und sich gegebenenfalls innerlich zurückzieht. Warum diese Show? Warum wird nicht über das gesprochen, was wirklich bewegt? Selbstdarstellung und Verstellung sind dem Hochsensiblen fremd. Wenn er über etwas nicht erzählen möchte, schweigt er. Mit dem, was er anderen anvertraut, ist er vorsichtig. Die Angst nicht verstanden und dadurch verletzt zu werden, ist groß. Am Ende des Treffens hallt es lange in ihm nach. Oft bleibt die Angst nicht gemocht und falsch verstanden worden zu sein in ihm nach.

Der normal sensible Mensch trifft Freunde und Bekannte und tauscht sich über dies und das aus.

Man verabredet sich. Erzählt sich, was es Neues über sich und andere gibt. Jeder fühlt sich mehr oder minder wohl. Der gemeinsame Nenner ist die Zugehörigkeit über ähnliche Interessen, Jobs oder zurückliegende Erlebnisse. Die gegenseitige Bestätigung, der Raum zur Selbstdarstellung, wechselt sich mit allgemeinen Themen und Belanglosigkeiten ab. Die Gesprächsthemen gehen nie aus. Gerne bald wieder. Jeder kehrt in seinen Alltag zurück. Es war ein netter Abend.

III. Kunst und Kultur: Eine Vernissage

Der hochsensible Mensch betritt die Galerie und steuert zielstrebig die ausgestellten Exponate an.

Er betrachtet jedes Bild, jedes Objekt. Er versenkt sich in das, was er sieht, fühlt und erlebt. Für ihn ist die Kunst ein ganzheitliches Erlebnis. Sie berührt, verändert, weckt auf, stimuliert. Kunst kann ihn so begeistern, dass ein eigener kreativer Prozess in Gang gesetzt wird. Kunst kann so gesellschaftskritisch oder destruktiv sein, dass das emotionale Erlebnis noch lange Zeit nachwirkt und das ausgelöste Empfinden Raum zur Verarbeitung braucht. Der Hochsensible fühlt in der Kunst den Künstler. Er teilt mit ihm sowohl den Abgrund als auch die Euphorie. Ihm offenbart sich das Wesen des Künstlers. Doch mehr als das berührt ihn die ausgestellte Kunst.

Der normal sensible Mensch geht zu einer Vernissage und trifft Bekannte.

Bei einem Glas Prosecco freut man sich gemeinsam mit dem Galeristen über die gelungene Ausstellung. Registriert, dass wichtige Sammler zugegen sind. Neben einigen Bildern entdeckt man die ersten roten Punkte. Schön für den Künstler und auch für den Galeristen. Es lohnt sich jetzt in seine Kunst zu investieren. Ein gute Geldanlage. Noch ein paar Jahre und dann kommt der Durchbruch. Der normal Sensible betrachtet zwischendurch die Kunst. Findet ein paar anerkennende Worte für den Künstler. Man trifft sich anschließend beim Italiener und spricht über die kommenden Events.

IV. Das Bedürfnis nach Ruhe: Auszeit

Der Hochsensible braucht immer wieder Zeit für sich.

Um all das, was permanent auf ihn einströmt und die vielseitigsten Sinneswahrnehmungen erzeugt, zu filtern und zu sortieren, ist es für den Hochsensiblen sehr wichtig sich immer wieder von allem zurück zu ziehen. Innerhalb des Rückzugs werden Erlebnisse reflektiert und verarbeitet. Das besonders feine und sensible Nervensystem braucht Ruhe, um sich zu entspannen und zum eigenen Rhythmus zurück zu finden. Meditationen sind oftmals sehr hilfreich. Das Hineinhören in den Körper zeigt, ob er etwas braucht. Vitamine, eine Massage, Bewegung.

Der normal sensible Mensch geht von einem Termin zum nächsten.

Es ist in Ordnung, wenn nach der Arbeit noch ein Meeting angesagt ist. Am Abend können Freunde kommen oder eine Einladung angenommen werden. Am nächsten Abend folgt man einem kulturellen Angebot. Auch das Wochenende ist verplant. Am Sonntag einmal Ausschlafen reicht meistens aus, um die Reserven wieder aufzufüllen. Alles läuft. Sport hält fit. Der Organismus funktioniert. Ansonsten gibt es Medikamente oder ein Arztbesuch wird eingeschoben.

V. Der öffentliche Raum: Ein Fahrt in der S-Bahn

Der Hochsensible sitzt in der Bahn. Alles in und außerhalb der Bahn strömt auf ihn ein.

Er nimmt sein Gegenüber deutlich wahr. Gesten, Gespräche, Anspannung, Trauer Wut, Freude, Eile. Darunter mengen sich die verschiedensten Gerüche. Musik und Lärm. Streit und Erzählungen. Bedrohung und Zuneigung. Nach und nach tritt alles, was in der Bahn geschieht in sein Wahrnehmungsfeld. Zudem kommen die permanenten Veränderungen von aussteigenden und einsteigenden Menschen. Jede S-Bahn Station verändert zusätzlich die Stimmung, die von Außen nach Innen dringt. Der permanente intensive Wechsel von Eindrücken erzeugt beim hochsensiblen Menschen Stress. Der innere und äußere Schutzraum schrumpft in so einer Situation auf ein Minimum.

Der normal sensible Mensch sitzt oder steht und schaut auf sein Handy.

Er registriert am Rande, ob ein Platz frei wird oder seine Station zum Aussteigen kommt. Wird er angerempelt, weicht er aus oder beschwert sich. Streitereien geht er aus dem Weg. Nur das, was seine Komfortzone direkt angreift, ist für ihn von Bedeutung. Er ist schlichtweg auf seinem Weg zu seinem Ziel.

Auf diese Weise lassen sich viele Gegenüberstellungen fortsetzen.

Vor allem auch bei Kindern im Schulalter können anhand von unzähligen Beispielen gravierende Unterschiede im sozialen Verhalten, der Konzentration, den kognitiven Fähigkeiten und dem Langzeitgedächtnis gefunden werden. Entscheidend ist, dass wir wertfrei akzeptieren, dass es diese Unterschiede gibt.

Wo sich der einzelne zuordnet und welche Schlussfolgerungen er daraus zieht, sollte jeder selbst entscheiden. Wenn wir anerkennen, was ist, kann der eine vom anderen lernen und wir miteinander im Frieden sein.

Besonders in unsicheren Zeiten ist das Bedürfnis sehr groß vorbereitet zu sein auf das, was auf uns zukommt. Um sich nicht von Ängsten und Panik anstecken zu lassen, ist es wichtig sich mit dem zu verbinden, was uns stärkt.

Ich habe für das Jahr 2019 zum ersten Mal im Vorhinein eine Botschaft über das empfangen, was uns energetisch im neuen Jahr erwartet. Diese Informationen unterstützen uns auch schon vor dem Jahreswechsel darin, unbeirrt auf das nächste Jahr zuzugehen.

Bitte beachte: Die energetische Botschaft für das Jahr 2019 habe ich bei Youtube hochgeladen und weiter unten eingebunden.

2019 energetisch: kraftvolle Tipps, die Dir im neuen Jahr helfen

Setzte Dich schon jetzt mit dem auseinander, was Du Dir für Dich wünschst:

  • Wie kannst Du die Entwicklung der Erde 2019 positiv beeinflussen?
  • Was ist Dein Beitrag für die Umwelt 2019?
  • Wie kannst Du Deine Werte auch in Bezug auf politische Strömungen stärken?
  • Setzte Dich mit Freunden zusammen und sprich mit ihnen darüber… legt gemeinsame Ziele fest!
  • Anstatt Geld für Feuerwerkskörper auszugeben, schone das Klima.
  • Spende etwas für soziale Projekte.
  • Anstatt reden, handle! Plane Treffen und Aktionen für das ganze energetische Jahr 2019.
  • Vernetz Dich, damit Deine Ziele eine größere Wirkung haben.

Nimm die Botschaft aus der Jahresbotschaft 2019 als Anlass darüber zu diskutieren, was Du dazu beitragen kannst, damit das Jahr 2019 energetisch positiv unterstützt wird, denn: Jeder Einzelne hat Einfluss darauf. Die Zeiten, ohnmächtig zuzusehen und andere machen zu lassen, sind im Jahr 2919 vorbei.

Videobotschaft: Was erwartet uns 2019 energetisch?

Nutze 2019 die Möglichkeiten der Medien, um positiv Einfluss zu nehmen. Jeder Einzelne hat eine Stimme, die multipliziert werden kann. Die schweigende Masse bekommt im neuen Jahr eindeutig die Chance, gehört zu werden.

Erhalte Deine persönliche Jahresbotschaft 2019

Seit über 20 Jahren übermittle ich Jahresbotschaften für meine Kunden und Klienten am ersten Sonntag des neuen Jahres in Berlin. Wenn Du nicht in Berlin bist, kannst Du trotzdem Deine persönliche und energetische Jahresbotschaft für das kommende Jahr von mir erhalten.

In diesem Sinne wünsche ich Dir eine kreative und kraftvolle Weihnachtszeit und gutes Gelingen für das energetische Jahr 2019.

Von Herzen
Parvati

Am 24. Dezember 2019 um 24 Uhr öffnen sich die Lichttore am Firmament – der Beginn der Rauhnächte. Für zwölf Tage und Nächte ist es möglich, Botschaften zu empfangen.

Wer die Zeit der Rauhnächte bewusst begeht, bekommt über Rituale, Meditationen und innere Einkehr wertvolle Hinweise für das kommende Jahr. Enden am 5. Januar 2020 um 24 Uhr die Rauhnächte, schließen sich die Tore wieder. Mit den folgenden 5 Schritten kannst Du die kraftvolle Zeit der Rauhnächte für Dich nutzen.

Bitte beachte: Ich habe die Jahresbotschaft für 2019 empfangen. Du kannst Dir die Videobotschaft weiter unten kostenlos per E-Mail zuschicken lassen.

Schritt 1: Was man sich vor den Rauhnächten 2019/2020 besorgen sollte

  • Räucherwerk
  • Räucherstäbchen / Räucherquarze / Räucherkohle
  • Muschelschale, weißer Salbei und Feder
  • große Kerze (ausschließlich bei den Meditationen entzünden)
  • besonderes Tuch für den Meditationsplatz
  • leere beschreibbare Zettel (20 und mehr)
  • schöne Schale
  • Foto / Postkarte zum Abdecken der Schale
  • Tarotkarten
  • Notizbuch & Stift
  • Feuerschale zum Verbrennen von kleinen Mengen Papier
  • Streichhölzer

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Hygge – das dänische Wort für Gemütlichkeit und Beisammensein beinhaltet auch das Glück, das entsteht, wenn wir innehalten. Die Vorweihnachtszeit ist ganz wunderbar dazu geeignet sich vierundzwanzig Tage lang darin zu üben etwas verlangsamt durchs Leben zu gehen.

24 Adventskalender Türchen, die von Herz zu Herz an jeden weitergegeben werden können, sind ein Geschenk der Liebe und der Aufmerksamkeit.

Ab dem 1. Dezember findest Du hier jeden Tag eine weitere Herzenstür zum Advent.

Herzenstür 24

Angekommen

Liebe ist die stärkste Energie im Universum. Liebe ist die Kraft, die sich ins Unendliche vervielfacht, wenn sie sich verströmt. Liebe ist wohlwollend und großzügig. Liebe ist frei von Besitzdenken und Urteilen. Zu lieben, erfüllt den Liebenden mit Glück. Geliebt zu werden, ist das schönste aller Geschenke auf Erden.

Herzenstür 23

Finde Deine Mitte

Nimm Dir heute Zeit zum Meditieren. Lade jemanden dazu ein. Wenn Du magst, meditiere in Stille vor einer Kerze oder einem Feuer.

Zuerst entleere Dich Deiner Alltagsgedanken. Lasse Deinen Stress und Deine Anspannung beim Ausatmen los. Konzentriere Dich immer mehr auf Deine innere Mitte und Dein Licht.

Gehe mit Deiner Aufmerksamkeit durch Deine Chakren, Schön ist es auch den dazu gehörenden Organen Beachtung zu schenken und ihnen zu danken. Fühle, ob Du über Dein Wurzelchakra gut geerdet bis. Wie ist der Energiestrom durch Deinen Wirbelsäulenkanal? Wenn Du bei deinem oberen Chakra angekommen bist, verbinde Dich mit der Quelle. Bitte um Ausrichtung und Führung. Lade das Licht aus der Quelle ein.

Fühle, wie sich immer mehr innerer Frieden in Dir ausbreitet. Ruhe eine Weile darin. Genieße das Innehalten in Dir. Wenn Du spürst, dass Du langsam wieder in Dein normales Bewusstsein zurückkehrst, sei achtsam mit Dir und den Menschen, mit denen Du diese Meditation geteilt hast.

Herzenstür 22

Magie und Zauber

Heute ist Vollmondnacht. Bereite Dich vor in dem Du am Tag darüber meditierst, zu welchen Themen Du gerne tiefere Einblicke und Antworten hättest. Mache Dir Notizen.

Und dann am Abend, genieße die Stille der einbrechenden Vollmondnacht. Verbinde Dich bewusst mit dieser besonderen Kraft und der Magie des Mondes. Wenn Du magst, lade jemanden dazu ein. Erlebe gemeinsam den Zauber der letzen Vollmond des Jahres. Lege ein Notizheft neben Dein Bett.

Herzenstür 21

Rückkehr des Lichts

Heute ist Wintersonnenwende. An dem kürzesten Tag des Jahres beginnt ein neuer Zyklus. Alles was nicht mit in das neue Jahr genommen werden soll, kann heute verbrannt werden. Lade am Abend Menschen zum Feuer ein. Jeder schreibt auf, was erlöst und transformiert werden darf. Alle Zettel werden anschließend ins Feuer gegeben. Danach bittet in Stille um das, was mit den länger werdenden Tagen in Erfüllung gehen soll. Meditiere über Deine Wünsche und Ziele für das neue Jahr.

 

Herzenstür 20

Magie der Sterne

Hole heute für andere einen Stern vom Himmel. Lasse Dir dazu etwas einfallen. Es gibt viele Möglichkeiten Sterne zu verschenken. Du kannst einen basteln, aufmalen oder die Sterne am Himmel zeigen. Sterne in der Adventszeit verbreiten einen magischen Zauber. Suche und verschenke heute die Magie der Sterne.

Herzenstür 19

Schenke Hoffnung

Wer voller Hoffnung ist, hat Grund zu leben. Sei heute achtsam mit Deinen Mitmenschen. Höre im Gespräch hin, in welchen Themenbereichen sie vielleicht aufgegeben haben: Ein Freund, der nicht mehr an eine neue Anstellung glaubt, eine Familie, die aufgegeben hat eine größere Wohnung zu finden, eine Freundin, die keinen Partner findet, ein Kollege, bei dem eine Krankheit entdeckt wurde. Was auch immer Dir erzählt wird, achte darauf, wodurch Dein Gegenüber wieder Hoffnung finden kann. Mache es Dir heute zur Aufgabe auf einfühlsame und konstruktive Weise Deinen Gesprächspartnern die Hoffnung zurück zu bringen.

Herzenstür 18

Erzähl‘ doch mal

Welche Geschichten, die Du gehört oder gelesen hast, haben Spuren in Dir hinterlassen? An welche kannst Du Dich erinnern? Oder gibt es ein Erlebnis, dass Dich dazu inspiriert selbst eine Geschichte darüber zu schreiben? Werde heute zum Geschichtenerzähler. Schicke anderen eine Geschichte, schreibe selbst eine oder gib sie mündlich weiter. Oftmals sind es die Geschichten, oder die Märchen, die durch ihre Weisheit und Einfachheit mehr bewirken als ein ganzer Roman.

Herzenstür 17

Blütenzauber

Eine einzige Blüte sagt oft mehr als ein großer Blumenstrauß. Verschenke eine Rose oder eine andere Blüte. Wenn es kalt genug ist, hauche eine Fensterscheibe an bis eine Eisblume entsteht. Versende das Foto einer Blüte oder male eine. Lasse Deine Worte zu einer Blüte werden. Stecke Dir eine Blüte an und gib sie weiter von Herz zu Herz.

Herzenstür 16

Medizin Lächeln

Lege heute Deine Fokus auf Dein Lächeln. Wenn Du in der Bahn oder dem Bus fährst, lächle jemanden an. Begegne Deinen Mitmenschen mit einem Lächeln. Wenn Du in einer schwierigen oder nervigen Situation bist, lehne Dich einen Moment zurück bis Du zu einem inneren Lächeln findest. Manchmal zeigen sich dadurch neue Lösungen. Kompliziertes wird einfach. Am Abend wirst Du erstaunt darüber sein wieviel Leichtigkeit in Dir ist und wie viele Menschen spontan zurück gelächelt haben.

Herzenstür 15

Klangfarben

Singe ein Lied. Versende einen Song. Summe eine Melodie. Meeresrauschen und Vogelgezwitscher. Die Welt ist voller Klang. Nimm etwas auf. Schicke das, was Du gefunden hast an andere. Wenn Du ein Instrument spielst, besuche jemanden und spiele etwas vor. Auch auf dem Kamm blasen, Gläser reiben oder jemanden zum Kirchengeläut einzuladen, kann wunderschön sein. Entdecke heute den Klang Deiner Seele. Lausche der Melodie anderer.

Herzenstür 14

Wärme schenken

Häufig ist es die innere Wärme, die fehlt. Etwas macht frösteln und lässt uns nicht richtig warm werden. Deshalb verschenke heute etwas zum Aufwärmen. Einen Teebeutel, einen Badezusatz, eine Packung Streichhölzer, eine Kerze oder nimm jemanden liebevoll in den Arm. Halte die kalten Hände Deines Gegenüber bis sie warm sind. Massiere die kalten Füsse, verschenke dicke Socken. Es gibt viele wundervolle Möglichkeiten Wärme zu verschenken. Die schönste davon ist sicherlich die Herzenswärme.

Herzenstür 13

Vision und Traum

Wann hast du das letze Mal bewusst geräumt? Auch ein Tagtraum kann wunderschön und sehr inspirierend sein. Werde zum Schöpfer Deines Lebens und lasse aus Deinem Tagtraum eine kraftvolle Vision entstehen. Fülle Deine inneren Bilder mit Energie bis sie lebendig werden. Teile Deine Vision mit Freunden.

Erinnere Dich heute an Deine wichtigsten Träume in der Vergangenheit. Erzähle anderen davon. Lade sie wiederum dazu ein Dir von ihren bedeutsamsten Träumen zu erzählen. Bastelt gemeinsam Traumfänger und verschenkt sie. Die Aufgabe des Traumfängers ist es im Schlaf zu beschützen und Alpträume abzuwenden. Oder bitte einen Schutzengel über Deinen  Schlaf zu wachen.

Herzenstür 12

Zuhören und staunen

Wie oft hören wir anderen nicht richtig zu. Die Erzählpause der anderen wird schnell dazu benutzt, um etwas eigenes loszuwerden. Oftmals gleichen Gespräche einer abwechselnden Aneinanderreihung von Dialogen. Versuche heute ausschließlich zuzuhören. Sei dabei aufmerksam, lasse Dein Gegenüber ausreden. Gehe auf seine Erzählungen ein ohne etwas von Dir zu erzählen. Deine Aufgabe bleibt das Zuhören. Du wirst begeistert darüber sein, was Du so alles erfährst.

Herzenstür 11

Botschaften auf Deinem Weg

Sammle heute Fundstücke und verschenke sie. Du wirst erstaunt sein, wie vieles auf Deinem Weg liegt. Ein besonderer Stein, eine schöne Feder, ein Tannenzapfen, eine Münze, ein Zettel mit einer Botschaft, eine verlorene Fotografie. Was auch immer Du findest, hebe es auf, trage es nach Hause oder gib es an andre weiter. Je aufmerksamer Du schaust, desto mehr wird Dir begegnen. Öffne Deine Augen und Dein Herz. Lasse Dich überraschen.

Herzenstür 10

Verbinde Dich mit der Natur

Unabhängig davon, ob heute die Sonne scheint, es regnet oder schneit, gehe nach draußen. Sieh Dich als Pilger auf einem Weg der inneren Andacht. Atme tief ein und aus. Lasse Deine Gedanken ziehen. Nimm Deine Umgebung war. Gehe ohne Zeitdruck. Fühle das Gewicht Deiner Schritte, den Boden unter Deinen Füssen. Wenn Du jemanden mit auf diesen Spaziergang einladen möchtest, geht gemeinsam, wie Pilger Seite an Seite. Fühlt die Gegenwart des anderen ohne einander zu stören. Lasse den Weg das Ziel sein. Fühle Frieden in Dir.

Herzenstür 9

Sei eine Quelle der Inspiration

In der Hektik des Alltags läuft bei vielen alles nach Routine. Impulse für mögliche Veränderungen und die eigene Kreativität blieben dabei meistens auf der Strecke. Alles wird so gemacht, wie immer. Hauptsache es geht schnell und funktioniert. Deshalb inspiriere heute Menschen in Deiner Umgebung dazu etwas Neues auszuprobieren. Einen anderen Weg zu gehen, eine neue Farbe zu tragen, ein Bild zu malen oder, was Dir eben einfällt. Sei heute eine Quelle der Inspiration.

Herzenstür 8

 Öffne Deine Sinne

Eine einzige Praline, eine leckere Frucht, ein Stück Marzipan oder eine Berührung auf der Haut. Oft sind es die kleinen Gesten, die Liebe, Zuneigung oder einfach ein ‚ich mag Dich‘ ausdrücken. Durch einen Moment genüsslichen Innehaltens bleibt für einen kurzen Augenblick die Zeit stehen und verzaubert den Tag.

Herzenstür 7

Nichts ist selbstverständlich

Wie selten bedanken wir uns für die kleinen Dinge. Vieles sehen wir als selbstverständlich, obwohl es das keineswegs ist. Oft schenken wir anderen kaum Beachtung oder vergessen schlichtweg uns zu bedanken.

Wenn Du heute Deinen Fokus auf Dankbarkeit legst, sei aufmerksam mit allem, was Dir begegnet. Du wirst überrascht darüber sein, wie viele Momente es gibt, für die Du Deine Dankbarkeit ausdrücken kannst. Bevor Du einschläfst, lasse bewusst Deine Erlebnisse in Dir nachwirken.

Herzenstür 6

Feuer im Herzen

Heute zum Nikolaustag ist es besonders schön gemeinsam am Feuer zu sitzen. Wenn Du keinen Kamin hast, kann es auch ein Feuer in einer Schale mit Bioethanol oder Kerzenlicht sein, um gemeinsam die Energie des Feuers zu genießen. Öffne Dich für die Energie. Betrachte Dein gegenüber im Schein des Feuers. Lade das Feuer in Dein Herz ein bis Dein Herzensfeuer brennt. Verströme es zu dem Mensch, der mit Dir am Feuer sitzt.

Herzenstür 5

Mach‘ Komplimente

Verschenke heute Komplimente. Wenn Du anderen begegnest, ob fremden Menschen, Dir vertrauten nahstehenden Personen, Kollegen, die Bäckerin, der Postbote, wer auch immer, schaue hin. Ein Kompliment ist die Vergrößerung einer kleinen Wahrheit. Sei dabei großzügig und bleibe authentisch. Lasse Dich überraschen, wie Dein Gegenüber darauf reagiert.

Herzenstür 4

Wohlgeruch und Wärme

Die Adventsszeit ist eine Zeit der Wohlgerüche. Zimt und Nelken, Tannengrün und Bienenwachs. Bratäpfel und geröstete Nüsse. Sei erfinderisch. Verschenke heute Duft in Tütchen, auf Kärtchen, auf Blättern, einen Tannenzweig, eine Honigkerze. Verströme den Duft der Liebe und der Wärme. Nimm den Duft Deiner Freunde wahr. Auf der Höhe des Herzchakras ist er am Besten zu erspüren.

Herzenstür 3

Befreie Dich von Groll und Hass

Solange Groll und Vorwürfe Dich an andere binden, bleibst Du in der Schuldzuweisung gefangen. Damit verhinderst Du die Heilung dessen, was geschehen ist. Vergebe, damit Du Heilung erfahren kannst.

Es geht dabei weder darum ein Urteil von Recht und Unrecht zu fällen, noch in Täter und Opfer einzuteilen. Was zählt ist, dass Du weiter gehen kannst. Befreie Dich von dem, was gewesen ist. Übernimm die Verantwortung für Dich und Dein Leben. Entlasse all diejenigen, an die Du negativ gebunden bist. Fühle, wieviel Lebensenergie, Freude und innerer Frieden zu Dir zurückkehren indem Du vergibst.

Herzenstür 2

Aufmerksamkeit

Verschenke heute Deine ungeteilte Aufmerksamkeit. Nimm Deine Mitmenschen und Deine Umgebung wahr. Schaue genau hin. Was fällt Dir auf? Was hast Du übersehen? Wo hast Du weggesehen? Auch bei den Menschen, die Du jeden Tag siehst, schaue heute genau hin. Blicke in ihre Augen, höre zu und öffne Dein Herz.

Wenn Du in der Natur bist, bleibe stehen, beobachte die Bäume und die Tiere, verweile anstatt achtlos vorüber zu gehen.

Herzenstür 1

Zeit für das Wesentliche

Besinne Dich darauf, was und wer Dir wirklich wichtig ist. Nimm Dir Zeit für Dich. Mache heute etwas, was Du schon lange tun wolltest. Verabrede Dich mit jemanden, mit dem Du von Herzen gerne Zeit verbringen möchtest. Melde Dich bei Menschen für die Du dieses Jahr kaum Zeit gefunden hast. Lade sie ein, vereinbare ein Wiedersehen. Nimm Dir Zeit für das Wesentliche.

Durch einen Blick in die Zukunft erhoffen wir uns Hilfestellung und Vorhersagen. Besonders in persönlichen wie gesellschaftlichen Krisenzeiten suchen wir Sicherheit und Hoffnung. Wir finden sie häufig in spirituellen Ritualen. Wird das Schicksalsrad erst einmal gedreht und gewährt Einblicke in die mystischen Seiten des Seins, kann das hilfreich aber auch erschreckend sein.

Schon im alten Ägypten hatten wir Sehnsucht nach Antworten und Hinweisen für den zukünftigen Lebensweg. Was die Hohepriester nicht durch Visionen herausfinden konnten, wurde durch das Orakel der Sphinx beantwortet. Doch nicht nur die Ägypter waren auf der Suche nach Antworten. Weltweit und in nahezu allen Kulturen existieren Traditionen der mystischen Sinnsuche. Viele der Rituale und Bräuche sind bis heute geblieben und erfreuen sich großer Zuwendung.

Die nachfolgenden 8 Tipps sind eine Begleitung durch die Vielfalt der Möglichkeiten. Ob Orakel, Tarotkarten oder Horoskope: wer weise das für sich Richtige wählt und sich dabei nicht entmündigen lässt, findet wertvolle Hinweise und Anregungen für seinen weiteren Lebensweg. Weiterlesen