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Hochsensibilität ist laut Wikipedia ein psychologisches und neurophysiologisches Phänomen.

Fakt ist, dass Hochsensibilität ein Thema ist, das in unserer Gesellschaft immer mehr Raum einnimmt.

Längst werden solche Menschen nicht mehr als überempfindliche Spinner oder krankhafte Hysteriker abgetan. Wissenschaftlicher sprechen von einer Ausbildung einer speziellen neuronalen Konstitution. Zahlreiche Studien und Tests belegen unterschiedliche Ausprägungen dieser Form von Wahrnehmung und Erleben.

Doch sollte man auch bei Hochsensibilität berücksichtigen, dass diese Grundeigenschaft immer im Kontext der gesamten Persönlichkeit betrachtet werden muss.

Je nach Ausprägung von Begabungen und Interessen, Bildung und gesellschaftlicher Zugehörigkeit stellt sie sich anders da.

Die Vielschichtigkeit der Empfindungen, das Streben nach Harmonie und tiefer Schönheit drückt sich durch bildende Kunst von Malerei bis Musik aus.

Der ausgeprägte Altruismus und Gerechtigkeitssinn weckt das Interesse für soziale Berufe.

Eine starke Werteorientierung und große Gewissenhaftigkeit gepaart mit Verantwortungsbewusstsein lassen das Bedürfnis entstehen in lehrenden oder heilenden Berufen tätig zu sein.

Eine hervorragende multiperspektivische Wahrnehmung zusammen mit einer psychosozialen Feinwahrnehmung,  kann  herausragende Architekten, Städteplaner und Zukunftsforscher zu völlig neuen Visionen inspirieren.

Das mag unter Umständen nach einer Erhöhung von Werten klingen. Doch sollte an dieser Stelle auch gesehen werden, dass das Bedürfnis nach Ruhe und Zeit deutlich größer ist als bei anderen. Entsprechend des extrem intensiven Empfindens und der permanenten Vielschichtigkeit von ganzheitlichem Erleben, entsteht die häufige Notwendigkeit des Zuordnens und Auswertens. Wird dieser Raum für die komplexen inneren Vorgänge nicht gegeben, kann dies zu Stress, Unruhe, Reizüberflutung, nervlicher Überbelastung und unterschiedlichen Krankheiten führen.

Wir sollten bei alle dem immer berücksichtigen, dass auch der normal sensible Mensch bisweilen hochsensibel reagiert und der hochsensible wiederum gelernt hat sich angepasst zu verhalten.

Die nun folgenden Alltagsbeispiele, die den Unterschied des Erlebens von hochsensiblen und normal sensiblen Menschen darlegen, dienen zur Verdeutlichung, wie unterschiedlich das Empfinden sein kann.

Werte, wie gegenseitiger Respekt, Achtsamkeit und Eigenverantwortung, die das Miteinander prägen, bleiben bei jedem Grad von Sensibilität sicherlich erstrebenswert.

I.Die Natur: Ein Baum

Der Hochsensible betrachtet einen Baum und entdeckt eine Welt.

Der Baum ist grün, leuchtet von innen. In ihm leben Vögel, Kleintiere, die einzelnen Blätter werden von der Energie, die ihn am Leben hält, sanft bewegt. Zudem umgibt den Baum eine Aura, die erahnen lässt, dass seine Zweige sich nach oben strecken und mit kosmischen Strahlen verbinden. Der hochsensible Mensch verfolgt die Strahlen, kommt zur Quelle und erkennt, dass der Baum eine Seele hat, uralt und weise. Wenn die Zeit reicht, bekommt er von dem Baumdeva eine Botschaft geschenkt.

Ein normal sensibler Mensch sieht einen Baum.

Er registriert seine Größe, seine Form, sein Art. Sieht er Früchte an dem Baum, pflückt er sie viellicht, kostet sie und freut sich über den Geschmack. Wenn es heiß ist, ist es angenehm, wenn der Baum Schatten spendet. Er setzt sich darunter und ruht sich aus. Dann geht er weiter und vergisst den Baum. Für ihn stellt er keine eigene Welt da. Es bleibt eine Begegnung am Wegesrand.

II. Der Innenraum: Ein Restaurant.

Ein hochsensibler Mensch betritt ein fremdes Restaurant und wird sofort mit Sinneseindrücken überflutet.

In einem Bruchteil von Sekunden scannt er automatisch das gesamte Energiefeld, nimmt die Grundschwingung wahr. Ist es sicher? Oder ist es besser sofort wieder zu gehen? Welcher Platz bietet Schutz und gleichzeitig einen Überblick über den Raum? Gerüche, Geräusche, Bewegungen, das Innen das Außen. Türen, die sich öffnen und schließen. Menschen, die sich unterhalten. Menschen die Essen, die kauen, schmatzen, trinken, schlürfen. Besteck, das auf dem Teller kratzt. Die Kaffeemaschine hinter dem Tresen, das Zischen der heißen Milch. Zu laute Gespräche am Nebentisch. Fremde Unterhaltungen, die in die eigenen Gedanken eindringen. Handyklingeln, schemenhafte Musik aus den Kopfhörern anderer, pralle Musik aus den Lautsprechern. Schmerzhafte Dissonanzen. Das Klicken der Kasse, Kellner die Bestellungen aufnehmen, Rechnungen, die bezahlt werden. Menschen, die kommen und gehen. Bei jedem Öffnen der Eingangstür mischen sich die Straßengeräusche unter alle anderen Geräusche im Innenraum.

Ein normal sensibler Mensch Betritt das Restaurant, entdeckt einen freien Platz und setzt sich.

Er studiert die Speisekarte. Gibt seine Bestellung auf. Holt sein Handy heraus, liest die Nachrichten, antwortet, schreibt. Das Bestellte kommt. Während er weiter auf das Handy schaut, vielleicht auch in der Zeitung liest, sich Notizen macht, trinkt oder isst er. Dann bezahlt er und geht. Wenn der Ort ihm gefallen hat, das Getrunkene und Gegessene in Ordnung waren und der Service gut, speichert er die Restaurantadresse in seinem Handy ab. Er geht von draußen nach drinnen. Die Tür fällt hinter ihm zu.

III. Der Dialog: Freunde treffen sich

Der hochsensible Mensch trifft Freunde und Bekannte und bereitet sich innerlich darauf vor.

Bereits beim Eintreffen und dem ersten Begrüßen nimmt der Hochsensible gleichzeitig die Stimmung jedes einzelnen und die Stimmung untereinander wahr. Er erspürt Spannung, Trauer, Stress, Angst, Wut, Blendereien, genauso intensiv, wie Freude, Glück, Ehrlichkeit und positive Erlebnisse. Während der Unterhaltungen filtert er das Erzählte und gleicht es mit dem Wahrgenommenen ab. Das führt dazu, dass der hochsensible Mensch Unstimmigkeiten unmittelbar registriert, abwägt, vorsichtig wird und sich gegebenenfalls innerlich zurückzieht. Warum diese Show? Warum wird nicht über das gesprochen, was wirklich bewegt? Selbstdarstellung und Verstellung sind dem Hochsensiblen fremd. Wenn er über etwas nicht erzählen möchte, schweigt er. Mit dem, was er anderen anvertraut, ist er vorsichtig. Die Angst nicht verstanden und dadurch verletzt zu werden, ist groß. Am Ende des Treffens hallt es lange in ihm nach. Oft bleibt die Angst nicht gemocht und falsch verstanden worden zu sein in ihm nach.

Der normal sensible Mensch trifft Freunde und Bekannte und tauscht sich über dies und das aus.

Man verabredet sich. Erzählt sich, was es Neues über sich und andere gibt. Jeder fühlt sich mehr oder minder wohl. Der gemeinsame Nenner ist die Zugehörigkeit über ähnliche Interessen, Jobs oder zurückliegende Erlebnisse. Die gegenseitige Bestätigung, der Raum zur Selbstdarstellung, wechselt sich mit allgemeinen Themen und Belanglosigkeiten ab. Die Gesprächsthemen gehen nie aus. Gerne bald wieder. Jeder kehrt in seinen Alltag zurück. Es war ein netter Abend.

III. Kunst und Kultur: Eine Vernissage

Der hochsensible Mensch betritt die Galerie und steuert zielstrebig die ausgestellten Exponate an.

Er betrachtet jedes Bild, jedes Objekt. Er versenkt sich in das, was er sieht, fühlt und erlebt. Für ihn ist die Kunst ein ganzheitliches Erlebnis. Sie berührt, verändert, weckt auf, stimuliert. Kunst kann ihn so begeistern, dass ein eigener kreativer Prozess in Gang gesetzt wird. Kunst kann so gesellschaftskritisch oder destruktiv sein, dass das emotionale Erlebnis noch lange Zeit nachwirkt und das ausgelöste Empfinden Raum zur Verarbeitung braucht. Der Hochsensible fühlt in der Kunst den Künstler. Er teilt mit ihm sowohl den Abgrund als auch die Euphorie. Ihm offenbart sich das Wesen des Künstlers. Doch mehr als das berührt ihn die ausgestellte Kunst.

Der normal sensible Mensch geht zu einer Vernissage und trifft Bekannte.

Bei einem Glas Prosecco freut man sich gemeinsam mit dem Galeristen über die gelungene Ausstellung. Registriert, dass wichtige Sammler zugegen sind. Neben einigen Bildern entdeckt man die ersten roten Punkte. Schön für den Künstler und auch für den Galeristen. Es lohnt sich jetzt in seine Kunst zu investieren. Ein gute Geldanlage. Noch ein paar Jahre und dann kommt der Durchbruch. Der normal Sensible betrachtet zwischendurch die Kunst. Findet ein paar anerkennende Worte für den Künstler. Man trifft sich anschließend beim Italiener und spricht über die kommenden Events.

IV. Das Bedürfnis nach Ruhe: Auszeit

Der Hochsensible braucht immer wieder Zeit für sich.

Um all das, was permanent auf ihn einströmt und die vielseitigsten Sinneswahrnehmungen erzeugt, zu filtern und zu sortieren, ist es für den Hochsensiblen sehr wichtig sich immer wieder von allem zurück zu ziehen. Innerhalb des Rückzugs werden Erlebnisse reflektiert und verarbeitet. Das besonders feine und sensible Nervensystem braucht Ruhe, um sich zu entspannen und zum eigenen Rhythmus zurück zu finden. Meditationen sind oftmals sehr hilfreich. Das Hineinhören in den Körper zeigt, ob er etwas braucht. Vitamine, eine Massage, Bewegung.

Der normal sensible Mensch geht von einem Termin zum nächsten.

Es ist in Ordnung, wenn nach der Arbeit noch ein Meeting angesagt ist. Am Abend können Freunde kommen oder eine Einladung angenommen werden. Am nächsten Abend folgt man einem kulturellen Angebot. Auch das Wochenende ist verplant. Am Sonntag einmal Ausschlafen reicht meistens aus, um die Reserven wieder aufzufüllen. Alles läuft. Sport hält fit. Der Organismus funktioniert. Ansonsten gibt es Medikamente oder ein Arztbesuch wird eingeschoben.

V. Der öffentliche Raum: Ein Fahrt in der S-Bahn

Der Hochsensible sitzt in der Bahn. Alles in und außerhalb der Bahn strömt auf ihn ein.

Er nimmt sein Gegenüber deutlich wahr. Gesten, Gespräche, Anspannung, Trauer Wut, Freude, Eile. Darunter mengen sich die verschiedensten Gerüche. Musik und Lärm. Streit und Erzählungen. Bedrohung und Zuneigung. Nach und nach tritt alles, was in der Bahn geschieht in sein Wahrnehmungsfeld. Zudem kommen die permanenten Veränderungen von aussteigenden und einsteigenden Menschen. Jede S-Bahn Station verändert zusätzlich die Stimmung, die von Außen nach Innen dringt. Der permanente intensive Wechsel von Eindrücken erzeugt beim hochsensiblen Menschen Stress. Der innere und äußere Schutzraum schrumpft in so einer Situation auf ein Minimum.

Der normal sensible Mensch sitzt oder steht und schaut auf sein Handy.

Er registriert am Rande, ob ein Platz frei wird oder seine Station zum Aussteigen kommt. Wird er angerempelt, weicht er aus oder beschwert sich. Streitereien geht er aus dem Weg. Nur das, was seine Komfortzone direkt angreift, ist für ihn von Bedeutung. Er ist schlichtweg auf seinem Weg zu seinem Ziel.

Auf diese Weise lassen sich viele Gegenüberstellungen fortsetzen.

Vor allem auch bei Kindern im Schulalter können anhand von unzähligen Beispielen gravierende Unterschiede im sozialen Verhalten, der Konzentration, den kognitiven Fähigkeiten und dem Langzeitgedächtnis gefunden werden. Entscheidend ist, dass wir wertfrei akzeptieren, dass es diese Unterschiede gibt.

Wo sich der einzelne zuordnet und welche Schlussfolgerungen er daraus zieht, sollte jeder selbst entscheiden. Wenn wir anerkennen, was ist, kann der eine vom anderen lernen und wir miteinander im Frieden sein.

„Dem Geld darf man nicht nachlaufen, man muss ihm entgegengehen.“ 

(Aristoteles Onassis)

Wer mehr Geld in seinem Leben zu seiner freien Verfügung haben möchte, sollte bereit sein diesbezüglich seine Glaubenssätze, Ängste, Selbstzweifel, Scham und Schuld hinter sich zu lassen.

Nur, wenn man dem Geld eine neue Chance gibt und es von allen negativen Anhaftungen befreit, kann es mit Leichtigkeit auch in Fülle vorhanden sein.

Reichtum und Erfolg, mehr Geld durch Feng Shui

Geld ist Energie

Wer sich für das Gleichgewicht von Geben und Nehmen immer mehr sensibilisiert, entwickelt dementsprechend auch ein klares Gefühl für die Energie von Geld.

Bekomme ich für meine Arbeit, meine Hilfe, meine Zeit, meine guten Taten tatsächlich Energie zurück? Oder stellen sich oftmals Frust, Leere, Erschöpfung und Mangel ein?

Das eigene Selbstwertgefühl spiegelt sich in dem Thema Geld, dem Nehmen und Geben wieder.

Bin ich es mir wert reich zu sein?

Darf ich Geld für das, was ich kann und tue, nehmen? Darf ich soviel nehmen, dass sich ein Gefühl von Zufriedenheit, Sattheit und Freude einstellt?

Reichtum. Erfüllung, Geld und Glück durch Meditation

Was macht Geld mit mir?

Was löst es aus zuwenig Geld zu besitzen? Und, was macht es mit mir Geld im Überfluss zu haben? Wohin mit den Einnahmen? Sparen oder ausgeben? Verschenken und spenden?

Was bedeutet es für mich reich zu sein?

Nur, wer in sich alle Gefühle von Mangel und Minderwertigkeit erlöst hat, kann es auch genießen reich zu sein. Es bedarf einer Ausgewogenheit von innerem und äußerem Reichtum, damit sich Fülle und Wohlstand dauerhaft im Leben manifestieren.

Vision,Geld, Wohlstand und Schöpferkraft

Reichtum im ganzheitlichen Sinne hat nichts mit dem Streben nach äußerem Prestige und Pomp zu tun. Ein Mensch der wahrhaftig reich ist, leuchtet von Innen und drückt die Schönheit seiner Seele über sein Handeln und sein Erscheinen aus. Stehen zudem die Mittel zur Verfügung, um der individuellen Schöpferkraft Ausdruck zu verleihen, kann wahrhaft Großes entstehen.

 

Manifestation von Geld, Fülle und Glück, Parvati

Wer jetzt beginnen möchte sein Leben diesbezüglich zu verändern, findet mit meiner Meditation eine wertvolle Unterstützung auf seinem Weg zu mehr Erfolg Wohlstand und Geld.

Wer die Sehnsucht in sich spürt seinen inneren Reichtum auch im Außen zu manifestieren und damit seiner Schöpferkraft Form geben möchte, bekommt in meinem Seminar entsprechende Wege und Möglichkeiten gezeigt.

SEMINAR

Meditiere Dich reich – Geld als Schöpferkraft

Informationen und Anmeldung nur auf Nachfrage.

Die Teilnehmerplätze sind begrenzt.

[email protected]oder 030-23457620

Viele Menschen hoffen darauf, dass andere ihnen zeigen oder beweisen, dass sie liebenswert und wertvoll sind. Doch frei und unabhängig ist letztendlich nur, wer gelernt hat mit sich selbst glücklich zu sein. Zuerst kommt die Selbstliebe und daraus entsteht die Freiheit andere zu lieben und geliebt zu werden.

Feng Shui Selbstliebe Tipp 1

Schreibe eine Liste mit allem, was Du an Dir magst und schätzt.

Diese Liste ist ausschließlich für Dich gedacht. Am besten Du besorgst Dir dafür ein schönes Heft. Immer dann, wenn Dir wieder etwas einfällt, ergänze diese Liste. Lies sie Dir regelmäßig durch. Erlaube Dir stolz darüber zu sein und Dich über all das, was dort steht aufrichtig zu freuen.

Feng Shui Selbstliebe Tipp 2

Suche Fotos heraus auf denen Du Dir besonders gut gefällst.

Durchforste Deine Fotos – Alben aus der Kindheit, Schnappschüsse, die Freunde von Dir gemacht haben, Fotos von besonderen Anlässen. Lasse von allen Fotos auf denen Du Dir besonders gut gefällst Abzüge machen. Hänge sie so auf, dass Du siehst, wie Du aussiehst, wenn Du glücklich bist, lachst und selbstbewusst in die Kamera schaust.

Erkenne Deine Einzigartigkeit und Deine Attraktivität.

Feng Shui Selbstliebe Tipp 3

Sortiere Deinen Kleiderschrank durch und entsorge alles, worin Du Dich nicht wirklich wohl fühlst.

Um sein Selbstbewusstsein zu stärken, ist es wichtig nur Kleidung zu tragen in der man sich wohl fühlt. Auch, wenn es sich um legere Hauskleidung handelt, sollte diese so sein, dass andere einen darin sehen können falls sie spontan vorbei kommen.

Wer zudem immer mehr in seine Selbstliebe kommen möchte, sollte auch seine Unterwäsche durchsehen. Vermittelt sie ein schönes Gefühl auf der Haut? Ist sie sexy und hebt sie die Vorzüge des eigenen Körpers hervor? Besser man hat weniger und dafür ausgewählte Kleidungsstücke als einen Schrank voller Kompromisse.

Feng Shui Selbstliebe Tipp 4

Schreibe Dir selbst einen Liebesbrief.

Durch die Emails und Whatsapp Nachrichten ist der klassische Liebesbrief längst in den Hintergrund geraten. Viele haben nicht mal mehr die Postanschriften ihrer Freunde dabei, um einen netten Urlaubsgruß per Postkarte zu schicken. Dabei ist das Herzklopfen beim Gang zum Briefkasten ein wundervolles, nicht zu ersetzendes Gefühl.

Deshalb schreibe Dir selbst auf ein richtig schönes Papier einen ganz persönlichen Liebesbrief, so als würdest Du ihn von einer anderen Person bekommen. Stecke ihn in einen Umschlag und bringe ihn zur Post. Trifft er ein, lies ihn Dir in Ruhe durch. Wie fühlst sich das an?

Schicke Dir selbst immer wieder eine Postkarte, von einer schönen Reise oder mit einem Spruch der Dir gefällt. Hänge diese Karten auf und genieße die Freude, die sie Dir bereiten.

Feng Shui Selbstliebe Tipp 5

Stelle oder setzte Dich vor einen Spiegel und mache Dir laut Komplimente.

Bevor Du sehnsüchtig darauf wartest mal wieder ein Kompliment zu bekommen, fange Du damit an. Sprich die Komplimente, die Du Dir machst, laut aus.

Betrachte Dich von allen Seiten. Anerkenne, was Du siehst.

Feng Shui Selbstliebe Tipp 6

Kaufe Dir ein Geschenk. Lasse es einwickeln und genieße es bewusst, wenn Du es zuhause auspackst.

Es kann eine schöne und wohltuende Geste sein sich selbst ein Geschenk zu machen. Wenn man sich etwas kauft, sei es als Belohnung, als Trost oder weil man sich spontan in etwas verliebt hat, sollte man es auch entsprechend schön einpacken lassen.

Zelebriert man zudem zuhause das Auspacken beispielsweise bei Kerzenschein und schöner Musik freut man sich ein zweites Mal darüber. Lasse Dich überraschen zu erleben, wie viel mehr Freude Du dadurch über Deine selbstgekauften Sachen bekommst.

Feng Shui Selbstliebe Tipp 7

Schenke Dir eine Einladung für etwas, was Du schon immer machen wolltest.

Wann warst Du das letzte Mal im Konzert oder im Theater? Wie oft hast Du eine Ausstellung verpasst, weil keiner Deiner Freunde Zeit hat Dich zu begleiten? Ein neues Restaurant hat eröffnet. Es interessiert Dich brennend, wie es dort schmeckt und was für ein Ambiente Dich dort erwartet.

Schenke Dir regelmäßig eine Einladung für das, was Dich interessiert. Selbst, wenn diese Unternehmung mit einem Kurztrip in eine andere Stadt verbunden ist, gönn Dir eine Auszeit. Buche mit allem drum und dran nur für Dich.

Wenn Du Dich daran gewöhnt hast Dir Unternehmungen dieser Art zu schenken, wird dies zu einer Deiner wertvollsten Selbsterfahrungsmomente werden.

Feng Shui Selbstliebe Tipp 8

Führe ein Tagebuch in das Du jeden Abend vor dem Schlafengehen einträgst, wofür Du Dich anerkennst und wofür Du dankbar bist.

In das gleiche Heft in das Du alles einträgst, was Du an Dir magst und wertschätzt, führe zusätzlich ein Selbstliebe Tagebuch.

Wenn Du Dir angewöhnst so oft, wie möglich vor dem Einschlafen Deinen Tag Revue passieren zu lassen und aufzuschreiben, wofür Du Dich anerkennst, wirst Du erfahren, wie viel zufriedener Du einschläfst und wie viel entspannter Du aufwachst.

Indem Du notierst, was besonders gut gelaufen ist, stärkst Du Deinen Mut. Dein Selbstbewusstsein wird zudem verbessert, wenn Du Dir dafür Anerkennung gibst.

Drückst Du darüber hinaus Deine Dankbarkeit für die Ereignisse und Begegnungen des Tages aus, wirst Du genährt. Denn wer dankbar ist, fühlt sich innerlich automatisch reich beschenkt.

Feng Shui Selbstliebe Tipp 9

Bitte Deine Freunde Dir ein Postkarte zu schicken und darauf zu schreiben, was sie an Dir wertschätzen.

Deine Freunde sind mit Dir befreundet, weil sie Dich mögen und wertschätzen. Im Laufe einer Freundschaft wird vieles selbstverständlich. Man lernet sich immer besser kennen, vertraut sich Sorgen, Nöte, Ängste und auch Sehnsüchte, Träume und Hoffnungen an. Man lernt nach und nach die Stärken und Schwächen des anderen kennen.

Wie gut tut es dann einen kleinen Gruß zu bekommen auf dem ein Freund oder eine Freundin zum Ausdruck bringt, was für ihn oder sie das wichtigste von Dir ist. Lasse Dich überraschen, was Du alles mitgeteilt bekommen wirst.

Feng Shui Selbstliebe Tipp 10

Hänge an verschieden Stellen in Deiner Wohnung gut sichtbar positive Sätze für Dich selbst auf.

Ähnlich, wie die Lieblingsfotos von Dir, hänge positive Affirmationen für Dich auf. Sie wirken nur dann, wenn sie Dir beim Durchlesen ein Lächeln auf die Lippen zaubern oder ein angenehmes Kribbeln auslösen. Deshalb ist es sinnvoll nur wenige dafür aber wirksame Affirmationen aufzuhängen. Ändere immer wieder diese Affirmationen damit Du sie bewusst wahrnimmst.

Alles, was zur Gewohnheit wird und immer an der selben Stelle hängt, wird langfristig übersehen und damit wirkungslos.

Solltest Du Dich trotz allem noch dabei ertappen, negativ über Dich zu denken oder Dich zu kritisieren, klopfe Dir innerlich liebevoll auf die Schulter.

Natürlich bleibt es nicht völlig aus sich hin und wieder über sich selbst zu ärgern, innerlich zu tadeln oder mit sich oder einer Situation unzufrieden zu sein. Doch auch damit kann man lernen liebevoll umzugehen. Vor allem lasse es nicht mehr zu, dass irgendwer oder was Dir Deine Lebensfreude nimmt, Dein Selbstbewusstsein schmälert oder gar Deine Selbstliebe zerstört.

Bleibe positiv. Es ist Dein Leben und es liegt an Dir es aktiv zu gestalten.

Ich wünsche Dir von Herzen viel Freude dabei.

Parvati

Meditation für mehr Selbstliebe und Selbstbewusstsein