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Ausbildung zum/r energetischen Feng Shui Beraterin

Du wolltest schon immer eine Ausbildung zum/r Feng Shui BeraterIn machen, hast aber bisher nicht die für Dich passende Methode gefunden. Alle Arbeitsweisen erschienen Dir zu kompliziert, zu aufwendig. Es war bisher nicht das, was Du gesucht hast. Die Arbeit mit energetischem Feng Shui ist anders als klassisches Feng Shui.

 3 Gründe sich für eine Ausbildung im energetischen Feng Shui zu entscheiden

1. Positive Veränderung geschieht sofort

Bei dem Ausbildungsweg zum energetischen Feng Shui Beratenden in der Methode Tao do Hang lernst Du, wie Du in Räumen positive Wirkungen ohne äußere Veränderungen erzielst.

Folgende Unterschiede gibt es im Gegensatz zum klassischen Feng Shui:

  • die Wirkung erfolgt sofort und nachhaltig
  • Möbel müssen nicht verrückt werden
  • Wände müssen nicht eingerissen werden

Du erlebst, wie Energien von Räumen unmittelbar transformiert werden und sich fühlbar wandeln. Alles kommt in Fluss, wird lichter und heller. Das Chi fließt wieder und nährt die Räume und deren Bewohner.

Treppenhaus nach energetischem Feng Shui

Erlebe das alles noch während Du an den Orten verweilst. Als energetischer Feng Shui Beratender musst Du keine komplizierten Berechnungen anfertigen und auch keine äußeren Hilfsmittel zum Einsatz bringen.

2. Lerne Räume zu heilen

Bei der energetischen Methode werden Räume als lebendige Organismen verstanden und in ihrer Einzigartigkeit gesehen. Sie werden dort geheilt und energetisch verändert, wo die jeweilige individuelle Problematik liegt. Du arbeitest aktiv im und mit dem Raum. Du lernst Räume zu fühlen, Räume zu verstehen, Spuren zu lesen, zu transformieren und Schutz aufzubauen.

Wohnung nach energetischem Feng Shui

Die Arbeit als energetischer Feng Shui Berater ist keine Schreibtischarbeit. Es muss nichts auswendig gelernt oder aufgezeichnet werden. Wer die Arbeit mit Energien und deren Wirkung in seiner Tiefe verstanden hat, kann keine Fehler machen.

3. Feng Shui als lebendiges Handwerk

Das energetische Feng Shui ist ein lebendiges und umfangreiches Handwerk. Jeder Auftrag schenkt Dir als Berater Erfüllung und neue Erfahrungen (lies hier, wie der Alltag eines Feng Shui Beraters aussieht). Du erlebst bei jedem Auftrag, wie Du aktiv dazu beiträgst, dass sich belastete und düstere Orte in lichtvolle Oasen verwandeln. Sowohl in Räumen als auch in der Natur setzt die positive Veränderung spürbar und nachweisbar mittelbar ein. Indem Du Orte heilst und Dich dabei mit der Quelle verbindest, geschieht auch etwas wundervolles in Dir. Deine Wahrnehmungskanäle öffnen sich und sensibilisieren Dich für alle Bereiche des Lebens.

Feng Shui Ausbilderin Parvati S. Hörler bei der energetischen Arbeit in Berlin

Das spüren und erleben auch Deine Kunden. Ihre Begeisterung ist Dein bestes Marketing. Das Feedback Deiner Kunden, das oftmals schon am nächsten Tag eintrifft, zeigt Dir, wie kraftvoll die Energiearbeit wirkt.

Tao do Hang (chinesisch “Der Weg zum Großartigen”) ist die ursprünglichste und älteste energetische Feng Shui Methode. Sie basiert auf dem Wissen, dass sich alles Bestehende aus unterschiedlichsten Energien zusammensetzt. Sie verändert Raumenergien, wirkt sofort und nachhaltig und ist weltweit einzigartig.

Welche Eigenschaften Du als Feng Shui Beratender Du idealerweise schon mitbringst?

  • Du bist aufgeschlossen und kontaktfreudig
  • Du lernst gerne neue Menschen kennen und liebst Räume
  • Du bist neugierig genug um Dich immer wieder an neue Orte zu begeben
  • Du hast keine Angst vor Herausforderungen
  • Du möchtest Dich weiterbilden und danach entscheiden, wie Du das Erlernte in Deinem Leben integrierst

Die Ausbildung im energetischen Feng SHui funktioniert als Ergänzung zu Deinem jetzigen Beruf oder als zweites Standbein. Oder erst einmal für Dich ganz privat. In jedem Fall suchst Du nach einer neuen Inspiration.

Feng Shui Beraterin Parvati S. Hörler im Interview

Parvati S. Hörler ist seit über 25 Jahren Feng Shui Beraterin und bietet die Ausbildung zum Feng Shui Berater an.

Feng Shui Aufträge kommen immer in unregelmäßigen Abständen zustande. Interessenten rufen mich an oder schreiben mir E-Mails mit Fragen zu ihren Wohnungen und Geschäftsräumen. Ganz häufig geht es dabei um Schlafprobleme und ob Feng Shui eine mögliche Lösung ist. Oft geht es aber auch darum, dass Menschen sich in ihrem Haus oder in ihrer Wohnung unwohl fühlen. Sie sind meist feinfühlig und nehmen intensiv wahr, dass etwas nicht stimmt. Das führt im Extremfall sogar bis zum Umzug. Geschäftskunden melden sich meistens, wenn der Umsatz nicht ihren Erwartungen entspricht oder trotz Toplage die Produkte zum Ladenhüter werden. Weiterlesen

So ein Humbug

Hubert saß genervt auf seinem Stuhl. Was redet die da? Was soll das? pflegte er seine immer negativer werdenden Gedanken. Seine langjährige Schulfreundin Bea hatte ihn zu diesem Vortrag über Feng Shui überredet. Regelrecht angefleht hatte sie ihn, sie zu begleiten. Schon immer war Bea extrem schüchtern. Sie traute sich nie zu irgendeiner Veranstaltung alleine zu gehen. Wie so oft schon hatte er herhalten müssen. Zu Schulzeiten hatte Beas beste Freundin ausgerechnet dann keine Zeit gehabt, später war der Grund meistens irgendeine Beziehungskrise und diesmal, ja diesmal hatte ihr Mann schlichtweg abgelehnt mitzukommen. Wie Recht er damit hatte! Als sachlicher Prokurist war er strikt gegen alles, was nur annähernd nach Esoterik roch. Und er? Ja, eigentlich konnte auch er damit nichts anfangen. Doch Freundschaft ist Freundschaft. Und jetzt saß er hier bei diesem Vortrag und fasste es nicht, was dort alles erzählt wurde. Manches konnte er ja verstehen, aber das Häuser Gefühle haben sollen und Räume eigene Organismen sind? Okay, wenn er nicht lüftete roch es schlecht. Wenn er in der Wohnung Streit gehabt hatte, musste er erst mal raus oder die Fenster aufreißen. Das Handys strahlten, war ja allgemein bekannt. Doch nun hörte er, dass in den Räumen auch schlechte Energien durch die Vormieter sein konnten oder gar durch die Geschehnisse bevor das Haus überhaupt gebaut worden war. Nein, mit ihm nicht! Merkwürdig fand Hubert, dass er der einzige war, der das für absurd hielt. Wieso glaubten die anderen das alle? Weiterlesen

Rettet die Kuh

Teil 2 (hier kannst Du Teil 1 lesen)

Als ein Beben durch ihre Hände ging, holte sie ihr Handy hervor und schaltete die Taschenlampe ein. Da sah sie, dass in der Wand eine Holztür eingelassen war. Eine Holztür ohne Griff. Sie drückte mehrmals dagegen, schließlich stemmte sie ihr ganzes Körpergewicht darauf. Die Tür bewegte und öffnetet sich in einen dahinter liegenden Raum. Ein fauliger, modriger Geruch stieg ihr beißend in die Nase. Mit der Taschenlampe leuchtete sie in den Raum. Plötzlich hörte sie ein Rascheln und Schritte im Stall. Schnell sprang sie in die Dunkelheit und schob die Tür zu. Jetzt war sie in dem düsteren Verließ gefangen. Als sie ein Geräusch hörte, hielt sie vor Aufregung die Luft an. Vielleicht war es ja nur die Katze gewesen, die im Stall nach Mäusen suchte, versuchte sie sich zu beruhigen. Doch ihr Puls raste, ihre Hände waren eiskalt geworden. Als sie das Licht auf den Boden, der nur aus festgestampfter Erde bestand, richtete, sah sie Spuren darauf. So als habe jemand gegraben und als sei es eilig wieder zugeschüttet worden. Während sie sich bückte und ihre Hände auf die Erde legte, erschauerte sie.

Feng Shui Krimi Handabdruck Weiterlesen

Rettet die Kuh

Teil 1

Endlich! Sie schnitt das knusprige Brötchen auf, bestrich es liebevoll mit frischer Landbutter, häufte die selbstgekochte Erdbeermarmelade darauf und biss verzückt mit geschlossenen Augen hinein. Sanftes Sonnenlicht durchflutete den Frühstücksraum, der frisch aufgebrühte Kaffe verströmte seinen Duft. Vor der Tür krähte ein Hahn und scheuchte die gackernde Hühnerschar auf. Herrlich, so ein friedlicher Morgen auf dem Land. sinnierte sie vor sich hin, köpfte das wachsweiche Frühstücksei und streute etwas Salz darauf. Mit einem „Grüß Gott“ betrat die Bäuerin, die auch die Zimmer an Pensionsgäste vermietete hinein und legte den hiesigen Bayernkurier auf den Tisch. „Herrlicher Tag heute, wissen’S schon, was Sie vorhaben?“ Die Beraterin schenkte sich gerade eine zweite Tasse Kaffe ein und schaute sie strahlend an. „Nichts, wissen Sie das ist das Schönste für mich. Endlich habe ich Ferien und keine Termine. Ich möchte mich einfach treiben lassen, die gute Luft einatmen, spazieren gehen, ein Buch lesen. Und das Handy ausgeschaltet lassen.“ „Da haben’S Recht. Ferien sind Ferien. Der Mensch braucht auch mal sei‘ Ruh! und hier in unserem schönen Bayern, da ist die Welt noch in Ordnung. Da kumme die Leutl zum Ausspannen, die Verliabten zum Turteln und die G’scheiten zum Schwatzen und Essen. Ja mei, da wünsche ich der Frau Beraterin einen guten Tag.“ Weiterlesen